Medien & Design

Die unendlichen Möglichkeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen

Photoshop News - Mo, 05/12/2022 - 12:37

Das Internet ist ein surrealer Ort, der vor einigen Jahrzehnten noch unvorstellbar war. Vor 50 Jahren hätte so gut wie niemand gedacht, dass es in der Zukunft eine Plattform geben wird, die alle Menschen miteinander vernetzt und auf der alle Informationen der Welt frei verfügbar sind. Selbst in der heutigen Zeit haben das einige Menschen noch nicht verstanden, obwohl es bereits die Realität ist.

Das Internet ist aber nicht nur das, sondern auch eine Plattform, die für falsche Zwecke verwendet werden kann. Zum Beispiel streuen einige Menschen bewusst und unbewusst falsche Informationen ins Internet, um andere Menschen zu verwirren und zu beeinflussen. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Coronaimpfung, die nach einigen „Experten“ unnötig und sogar gesundheitsschädlich sein soll, was natürlich völliger Unsinn ist.

In der Anfangszeit der Coronapandemie hat sogar ein Student einen Versuch durchgeführt, indem er im Internet die Nachricht verteilt hat, dass der Wirkstoff Ibuprofen nicht gegen die Symptome vom Coronavirus helfen soll. Seinen Angaben zufolge würden nur Paracetamol und Aspirin helfen, aber nicht Ibuprofen. Das war natürlich ebenfalls frei empfunden und einfach nur ein Test vom Studenten, wie schnell sich solch eine Nachricht in der Gesellschaft verbreiten würde. Das Ergebnis war erstaunlich und teilweise auch beängstigend, da viele Leute das heute noch erzählen.

Dementsprechend hat das Internet sehr viel Macht und dazu gehören nicht nur die falschen Informationen, sondern auch Bilder und Videos, die bearbeitet werden.

Bilder, die mit Photoshop verändert werden

Zuallererst muss klargestellt werden, dass Photoshop ein fantastisches Programm ist, mit dem viele gute Sachen gemacht werden können. Es hilft sehr vielen Designern und Künstlern dabei, um Projekte zu realisieren und ist bei sehr vielen Leuten beliebt.

Dennoch wird es auch oft für schlechte Zwecke verwendet, sodass hinterhältige Leute Bilder bearbeiten, um ihr Anliegen damit zu beweisen. In der Coronapandemie haben zum Beispiel viele Coronagegner Bilder bearbeitet, um ihre Argumente zu befürworten. Zum Beispiel fügten sie Mikrochips in Bilder mit Impfungen oder Masken hinzu, um damit zu argumentieren, dass der Staat die Menschen durch die Impfungen und die Maskenpflicht kontrollieren möchte. Oder es wurden angebliche E-Mails von Politikern gepostet, die über die „Negativfolgen“ berichteten, was natürlich auch Fake und bearbeitet war.

Das Problem an solchen Sachen ist, dass viele Menschen, die nicht naiv sind und sich mit dem Internet auskennen, direkt wissen, dass es quatsch ist, aber einige Leute eben nicht. Das betrifft vor allem die älteren Leute, die erstens noch an das Gute im Menschen denken und zweitens unvertraut mit dem Internet sind. Eine alte Person, die zum ersten Mal im Internet unterwegs ist, glaubt eher an solche Sachen als ein 15-Jähriger, der jeden Tag vor seinem Gaming PC sitzt und mit dem Internet vertraut ist.

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Ausmalbilder am Computer selbst erstellen

Photoshop News - Fr, 28/10/2022 - 09:06

Eigene Ausmalbilder zu entwerfen ist eine tolle Möglichkeit, um kreativ zu sein und Ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Durch das Erstellen Ihrer eigenen Ausmalbilder können Sie genau das Bild gestalten, welches Sie sich vorstellen. Sie sind nicht an die Grenzen gebunden, die vorgefertigte Ausmalbilder haben.

Stattdessen können Sie Ihre eigenen Kreationen erschaffen und sie mit der Welt teilen. Ein kleiner Tipp: Insbesondere vor den Feiertagen können Sie mit Ihren eigenen Entwürfen die Stimmung und Vorfreude heben. Vielleicht wäre dies auch eine nette Geschenkidee: Ausmalbilder Weihnachten, von Ihnen ganz persönlich.

So sollte ihr perfektes Ausmalbild aussehen

Ein Ausmalbild sollte nicht nur einfach ein Blatt Papier mit ein paar Linien und Umrissen sein. Stattdessen sollte es ein kunstvolles Meisterwerk darstellen, das die Fantasie der Kinder anregt und ihnen erlaubt, ihre Kreativität voll auszuschöpfen.

Die besten Ausmalbilder sind die, die einzigartig und originell sind. Sie sollten daher einzigartige Designs und Muster haben, die die Kinder nicht nur beim Ausmalen, sondern auch beim Betrachten des fertigen Bildes begeistern. Die Designs sollten auch nicht zu einfach oder zu komplex sein, damit die Maler sich beim Ausmalen nicht langweilen oder frustrieren. Die Kinder sollten sich beim Ausmalen freuen und nicht das Gefühl haben, dass sie eine Aufgabe erledigen müssen.

Damit ein Ausmalbild überzeugen kann, sollte es einige wichtige Kriterien erfüllen. Zunächst einmal muss es stimmig sein. Das heißt, die einzelnen Elemente sollten harmonisch aufeinander abgestimmt sein.

Zudem sollte das Bild eine gewisse Tiefe und perspektivische Richtung haben, damit es nicht flach und langweilig wirkt. Auch Details sind wichtig, denn sie geben dem Bild Leben und Interesse. Schließlich ist auch die Größe des Bildes entscheidend: Ein zu kleines Motiv wirkt unscheinbar, eines, das zu groß ist, überfordert die Kinder hingegen oft.

Wenn Sie ein Ausmalbild selbst erstellen, dann achten Sie auch darauf, dass es vor allem aussagekräftig ist. Es sollte die Fantasie anregen und zum Kreativsein einladen. Auch die Linienführung sollte stimmig sein und die einzelnen Bestandteile des Bildes gut miteinander verbinden.

Ein Ausmalbild sollte eine klare Struktur aufweisen, damit Kinder wissen, wo sie anfangen und aufhören sollen. Die Linien sollten nicht zu dünn sein, damit sie leicht zu erkennen und zu verfolgen sind. Gleichzeitig sollten die Linien aber auch nicht zu dick sein, damit die Kinder genügend Platz haben, um ihre eigenen Ideen einzubringen. Die Farben sollten kräftig und lebendig gewählt werden, um mehr Spaß und Vielfalt beim Ausmalen zu haben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So erstellen Sie Ihr eigenes Ausmalbild

Mit den folgenden Schritten können Sie ganz einfach Ihre eigenen Ausmalbilder selber machen:

  1. Zunächst müssen Sie ein Bild auswählen, das später ausgemalt werden soll. Ein guter Tipp ist, ein Bild mit einfachen Umrissen und klaren Kanten zu wählen, damit Sie die Linien leichter nachzeichnen können.
  1. Nachdem Sie das Bild ausgewählt haben, öffnen Sie es in Ihrem Bildbearbeitungsprogramm.
  1. Nun können Sie mit der Erstellung Ihrer Ausmalbildlinien beginnen. Verwenden Sie einfach das Stift- oder Pinselwerkzeug in Ihrem Programm, um Linien zu zeichnen, zwischen denen später ausgemalt werden soll. Achten Sie darauf, dass die Linien nicht zu dünn sind, sonst können sie beim Ausdrucken verschwimmen.
  1. Jetzt müssen Sie das Bild nur noch ausdrucken und loslegen!
Mit der richtigen Software zum perfekten Ausmalbild

Es gibt viele verschiedene Softwarepakete, die Sie verwenden können, um Ihre eigenen kostenlosen Ausmalbilder am Computer zu erstellen. Einige sind kostenlos, andere kostenpflichtig. Welche Sie wählen, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen und Präferenzen ab. Wenn Sie nach einer kostenlosen Option suchen, können Sie sich für eine Open-Source-Software entscheiden.

Beispiele für kostenlose Bildbearbeitungsprogramme
  • Adobe-Photoshop-Express
  • Paint.net
  • Gimp
  • Pixlr Editor

Wenn Sie bereit sind, für Ihre Software zu bezahlen, dann profitieren Sie von leistungsstärkeren Programmen, die von professionellen Künstlern und Designern weltweit verwendet werden. Sie bieten eine unglaubliche Flexibilität und Kontrolle über Ihre Bilder.

Beispiele für premium Bildbearbeitungsprogramme
  • Adobe Photoshop
  • Affinity Photo
  • Illustrator
  • Corel Paint Shop Pro
  • ACDSee Photo Studio

Welche Software Sie auch wählen, mit ein wenig Übung und Geduld können Sie damit tolle Ergebnisse erzielen. Im Internet gibt es viele Video-Tutorials. Nehmen Sie sich Zeit, um verschiedene Optionen auszuprobieren, und finden Sie diejenige, die am besten zu Ihnen passt.

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5 Dinge, die Sie bei der Auswahl eines Mobilfunkvertrags beachten sollten

Photoshop News - Do, 06/10/2022 - 16:37

Das erste Mobiltelefon gab es in den 1970er Jahren. Damals sahen die Geräte noch ganz anders aus und das einzige, was man mit ihnen tun konnte, war telefonieren. Doch im Laufe der Zeit haben sich Mobiltelefone weiterentwickelt und es kamen immer mehr Funktionen dazu. Heute ersetzten Sie Bücher, mp3-Player, Kameras, sogar Fernseher oder Computer können sie theoretisch ersetzen. Denn wir nutzen sie auch, um Filme zu schauen und Spiele zu spielen. Da es so viele Funktionsmöglichkeiten gibt, nutzt jeder sein Handy auf andere Weise – manche hauptsächlich für die Arbeit, andere eher zur Unterhaltung. Deshalb haben die meisten Menschen auch individuelle Anforderungen an ihren Mobilfunkvertrag. Das erklärt, warum ein so breites Spektrum an Verträgen auf dem Markt gibt. Da kann es schwer sein, den Überblick zu behalten.

Deshalb finden Sie hier fünf Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten, bevor Sie einen Mobilfunkvertrag auswählen:

  1. Besitzen Sie bereits ein Gerät?

Oftmals bieten die Telekommunikationsunternehmen Angebote an, in denen bereits ein Gerät enthalten ist. Das muss nicht unbedingt ein Smartphone sein. Schliesslich gibt es auch mobile Verträge für Tablets oder Laptops. Der Vorteil daran ist, dass Sie die neuesten Geräte hier zu einem viel günstigeren Preis bekommen – manchmal sogar um mehr als die Hälfte reduziert. Beachten Sie jedoch, dass Sie bei solchen Angeboten meist eine Langzeit-Verpflichtung eingehen. Die Mindestvertragslaufzeit kann z. B. 24 Monate betragen.

  1. Was muss in Ihrem Abo-Paket enthalten sein?

Bevor Sie sich für einen Mobilfunktarif entscheiden, sollten Sie herausfinden, welche Art von Nutzer Sie sind. Denken Sie darüber nach, wie viele Anrufe Sie pro Tag tätigen, ob Sie eher Festnetz- oder Mobilnummern anrufen, ob Sie Ortsgespräche, Ferngespräche oder internationale Gespräche führen, etc. Überlegen Sie auch, wie viel Datenvolumen Sie wirklich benötigen. Nutzen Sie das Internet, um Musik zu hören? Sehen Sie sich oft Videos auf Ihrem mobilen Gerät an oder laden Sie vielleicht sogar Medien herunter? Verträge bieten verschiedene Paket-Optionen an. Wählen Sie das Handy Abo, das am besten Ihren Anforderungen entspricht.

Einige Verträge bieten mehr Freiminuten, andere dafür unbegrenztes Datenvolumen. Wenn Sie bereits sind, einen höheren Preis zu bezahlen, können Sie unbegrenzt telefonieren, SMS verschicken und im Internet surfen. Bei manchen Anbietern können die Kunden ihre Pakete auch individuell zusammenstellen.

  1. Wohnen Sie in einer Stadt oder in einer ländlichen Gegend?

Dies kann tatsächlich einen grossen Unterschied machen, was die Netzabdeckung angeht. In grösseren Städten sollten Sie keine Probleme haben. Denn inzwischen hat sich das 5G-Netz schon relativ weit verbreitet. Schwierig kann es in ländlicheren Gebieten werden. Nicht alle Anbieter können schon 5G in abgelegeneren Regionen anbieten. Doch in der Regel kann man auf den Websites der Telekommunikationsunternehmen Karten einsehen, auf denen die Netzabdeckung genau angezeigt wird. Bevor man sich entscheidet, sollte man also etwas recherchieren.

  1. Sind Sie oft auf Reisen?

Wenn Sie oft ins Ausland reisen, ist es vermutlich sinnvoll, einen Vertrag zu wählen, bei dem Sie in diesem Fall keinen Aufpreis zahlen müssen. Denn Anrufe können im Ausland schnell teuer werden. Natürlich kosten solche Verträge auch etwas mehr, aber Vielreisende werden dadurch mit Sicherheit Geld sparen. Je nachdem, ob Sie nur ins europäische Ausland oder international reisen, kann es beim Preis Unterschiede geben. Sehen Sie sich also die Liste der verfügbaren Länder auf der Website Ihres Telekommunikationsunternehmens an.

  1. Wie hoch ist Ihr Budget?

Zu guter Letzt ist natürlich auch der Preis ein wichtiger Faktor. Überlegen Sie sich, was Ihr monatliches Budget ist. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie sich denselben Vertrag auch in einem Jahr noch leisten können, ist es vermutlich besser, einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit zu wählen. Für Nutzer mit „normalem“ Verbrauch – d. h. Nutzer, die nicht viel telefonieren und bis zu 5 GB im Monat verbrauchen – gibt es gute Verträge bereits ab 15 CHF. Wenn Sie aber beispielsweise nur Datenvolumen brauchen und weder Anrufe über das normale Netz tätigen noch SMS verschicken möchten, können Sie schon Optionen ab 5 CHF im Monat finden.

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Diese Webdesign-Trends sollte man unbedingt beachten

Photoshop News - Di, 27/09/2022 - 12:04

Webdesign ist ein kreativer und technischer Prozess, der darauf abzielt, Websites für Benutzer attraktiv und funktional zu gestalten. Die Gestaltung von Websites umfasst sowohl die visuelle Gestaltung des Inhalts als auch die Erstellung einer effektiven Struktur und Navigation.

Gute Webdesigns berücksichtigen den Zweck der Website, ihre Zielgruppe und den Kontext, in dem sie betrachtet werden. PC- und Web-Enthusiasten machen sich schon lange Gedanken darüber, was die besten Antivirenprogramme sind, wo sie ihre Websites hosten sollen und mit welchen Rechnern sie arbeiten – doch erstaunlich wenige Webseitenbesitzer machen sich Gedanken darüber, wie sie ihre Onlineauftritte designen sollten.

Dabei unterliegt die Gestaltung von Websites im Laufe der Zeit bestimmten Trends. Diese ändern sich jedoch ständig, so dass es schwierig ist, genau vorherzusagen, welche Designs beliebt sein werden. Im Moment sind folgende Arten der Website-Gestaltung besonders beliebt und scheinen auch noch weiterhin den Markt zu dominieren. Die richtige Mischung aus Trends und Klassikern kann die eigene Website attraktiv und zeitgemäß wirken lassen.

Viel Farbe & Farbverläufe

Wir leben in einer Zeit, in der es mehr Möglichkeiten gibt denn je, unseren Webauftritt farblich an die jeweilige Zielgruppe und die aktuellen Trends anzupassen. In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen dazu entschieden, ihre Website in kräftigen Farben zu gestalten – und das mit großem Erfolg! Denn Farbe wirkt nicht nur anziehend, sondern kann auch bestimmte Emotionen wecken und so die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen.

Ein weiterer Trend, der sich in diesem Bereich etabliert hat, sind Farbverläufe. Statt einfach nur einer soliden Farbe werden hier verschiedene Töne miteinander kombiniert, um so einen interessanten Effekt zu erzielen. Hier dürfen die Farben auch ruhig verschieden sein, um eine interessante Dynamik und Tiefe zu erzeugen.

Mobile First

Die Welt ist heutzutage eine mobile Welt, in der die Menschen immer mehr unterwegs sind. Die Nutzung von Smartphones und Tablets nimmt stetig zu, was bedeutet, dass Webdesigner ihre Websites immer häufiger für mobile Geräte optimieren müssen. Dieser Trend wird auch als „Mobile First“ bezeichnet und bedeutet, dass die Website zuerst für mobile Geräte entwickelt wird und erst danach für Desktop-PCs angepasst wird.

Die Vorteile von Mobile First sind offensichtlich: Die Website ist für die meisten Menschen optimiert, da sie sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets gut funktioniert. Außerdem können Webdesigner so sicherstellen, dass die Website auf allen Geräten einheitlich aussieht und sich gleich gut bedienen lässt. Allerdings gibt es auch einige Nachteile von Mobile First:

Zum einen ist es oft schwieriger, eine Website für mobile Geräte zu optimieren, da die Bildschirme kleiner sind und es oft weniger Platz für den Inhalt gibt. Zum anderen kann es schwierig sein, alle Funktionen einer Website auf einem kleinen Bildschirm unterzubringen. Daher müssen Webdesigner bei der Entwicklung einer Mobile-First-Website besonders sorgfältig vorgehen.

Long-Scrolling

In den letzten Jahren haben wir einen Trend beobachtet, der sich im Webdesign etabliert hat: Long-Scrolling. Dabei handelt es sich um eine Design-Methode, bei der Inhalte auf einer langen Seite angeordnet werden und der User scrollt, um mehr zu sehen. Long-Scrolling ist vor allem dann praktisch, wenn du deinem User viele Informationen auf einmal präsentieren willst – ohne ihn mit Klickgeräuschen oder anderen Ablenkungen zu verwirren.

Außerdem kann diese Methode das Nutzererlebnis verbessern, da der User nicht erst umständlich suchen muss, wo er die gewünschten Informationen findet. Allerdings sollte man bei der Umsetzung von Long-Scrolling auch einige Punkte beachten: Zum einen sollte man darauf achten, den Text in Abschnitte zu unterteilen und mit optischen Mitteln (wie Farben oder Bildern) hervorzuheben. Zum anderen ist es wichtig, dass die Ladezeit der Seite nicht allzu langsam ist – sonst verliert man womöglich die Aufmerksamkeit der User.

Viele bekannte Firmen wie Valve oder Apple nutzen diese Möglichkeit des Webdesigns, insbesondere bei detaillierten Beschreibungen neuer Ankündigungen,

Isometrische Grafiken

Isometrische Grafiken sind ein weiterer beliebter Trend in der Webdesign-Welt. Diese Grafiken sind in der Regel dreidimensional, aber aus einer Perspektive betrachtet, die alle Objekte gleichzeitig zeigt. Dies gibt den Entwicklern die Möglichkeit, komplexe Strukturen und Designs zu erstellen, die für den Benutzer intuitiv zu navigieren sind. Isometrische Grafiken eignen sich hervorragend für Tutorials und Spiele, da sie dem Benutzer eine Vielzahl von Informationen auf einem Bildschirm präsentieren können, ohne dass dieser vom Design des Bildschirms abgelenkt wird.

Dies ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Arten von Grafiken, die oft sehr verwirrend sein können. Isometrische Grafiken sind auch sehr anpassungsfähig und können leicht an verschiedene Bildschirmgrößen angepasst werden. Dies macht sie ideal für responsive Designs, die auf verschiedenen Geräten angezeigt werden müssen. Wenn man nach einer Möglichkeit sucht, dem eigenen Webdesign etwas mehr Tiefe und Dimension zu verleihen, dann sollte man isometrische Grafiken in Betracht ziehen.

Fazit

Egal ob geradlinig und clean, bunter Hingucker oder interaktives Erlebnis – die Gestaltung von Websites ist mittlerweile vielfältiger denn je. Die Design-Trends setzen auf Einfachheit, Individualität und einzigartige User-Erlebnisse. Umso wichtiger ist es, bei der Gestaltung einer Website genau zu überlegen, welchen Stil man vermitteln möchte und ob die Inhalte auch tatsächlich so präsentiert werden sollten, wie sie sind. Denn nur so kann man sein Publikum wirklich überzeugen und begeistern.

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Social Media und Online Marketing – mit strategischem Ansatz zum unternehmerischen Erfolg

Photoshop News - Sa, 17/09/2022 - 09:51

Immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen von Social Media im Rahmen ihrer Marketingkampagne. Konkret hat vor allem die Wertigkeit von Online Marketing in den letzten Jahren verstärkt zugenommen und heute lässt sich kaum mehr ein Unternehmen finden, welches nicht auf die Vorteile einer gut strukturierten und auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte Social Media Strategie vertraut. Man versteht darunter eine Zusammenfassung all jener Agenden, die in den sozialen Medien stattfinden. Heute lässt sich ein Unternehmen global auf sozialen Medien repräsentieren und damit auch weltweit präsentieren. Daraus leiten sich alle Handlungen ab, die mit Online Marketing zu tun haben. Wie bei allen Marketingkampagnen geht es auch in den sozialen Medien darum, dass Sie einen Plan aufstellen.

Kreation von Social Media Kampagnen unter Zuhilfenahme von Photoshop

Als Standardprogramm für die Zusammenstellung von Social Media Kampagnen lässt sich mittlerweile Photoshop erwähnen. Die Erarbeitung solcher Kampagnen ist jedoch nicht ganz einfach und macht in vielen Fällen einen Kurs erforderlich. Es sind jedenfalls Kenntnisse im Umgang mit Zeichenflächen, Form- und Textebenen notwendig. Erst dadurch können Sie die Kampagne so zusammenstellen, dass sie auch ihre Wirkung beim Interessenten nicht verfehlt. Ein wichtiger Faktor ist die treffsichere Platzierung von Fotos und Vektorgrafiken. Außerdem müssen verschiedene Social Media Kanäle bedient werden können, wobei immer die Grundprinzipien beachtet werden müssen. Sollten Sie sich mit diesen Grundkenntnissen persönlich nicht anfreunden wollen bzw. können, sollten Sie die Expertise eines externen Spezialisten einfordern. Das erspart ihnen wertvolle Zeit, die Sie für Ihre Arbeit in Ihrem Unternehmen verwenden können. Man sollte in diesem Zusammenhang immer erwähnen, dass es auch ein hohes Maß an Übung bedarf, um schönes Design kreieren zu können. Das richtige Webdesign ist für jede Kampagne wichtig.

Schlüsselbegriffe für die Verwendung von Photoshop in Social Media Kampagnen

Ein Experte kann sich als Fachmann bezeichnen lassen, wenn er mit den wichtigsten Schlüsselbegriffen bei der Verwendung von Photoshop vertraut ist. Natürlich ist, wie bereits weiter oben festgehalten worden ist, immer ein ausreichendes Maß an Erfahrung notwendig. Einer der wichtigsten Schlüsselbegriffe betrifft die sogenannten Schichten, in denen mit Photoshop Bilder mit Ebenen erstellt werden können. Die Herstellung der richtigen Filter sowie Stile bei den Schichten zählt zu einem weiteren wichtigen Kriterium.

 

 

 

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Wie Sie den besten PC für Grafikdesign auswählen

Photoshop News - Mo, 12/09/2022 - 12:43

Als Grafikdesigner müssen Sie Ihren PC mit Bedacht auswählen. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass es entmutigend sein kann, mit der Suche zu beginnen. Wenn Sie sich jedoch ernsthaft mit Grafikdesign beschäftigen wollen, sollten Sie einige Dinge beachten, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen. Natürlich verfügt jeder Computer über Fotobearbeitungsprogramme, aber nicht alle können die neueste Software für professionelles Fotodesign ausführen.

Mac vs. Windows

Als Erstes sollten Sie sich entscheiden, ob Sie einen Mac oder einen Windows-PC haben möchten. Was Grafikdesign betrifft, so verfügen beide Betriebssysteme über kompatible Software. Einerseits haben Macs bessere Monitore, da sie farbgenau sind und die Anzeigequalität sehr hoch ist.

Doch auf der anderen Seite bietet ein Windows-PC eine größere Auswahl an Design-Software. Sie können einen Windows-PC außerdem aufrüsten, wenn Sie Komponenten austauschen möchten. Macs sind weniger flexibel und Sie müssten ein neues Gerät kaufen, wenn Sie eine bessere Leistung benötigen.

Technische Aspekte

Die wichtigsten technischen Aspekte, die Sie vor dem Kauf Ihres neuen PCs berücksichtigen sollten, sind Prozessorgeschwindigkeit, Bildschirmgröße, RAM, Speicher und die Grafikkarte. Jede Grafikdesignsoftware verbraucht eine Menge Ressourcen, daher sollten Sie in ein Gerät mit den neuesten Spezifikationen investieren.

Für die grundlegendste Grafikdesignsoftware werden Sie bereits einen Prozessor oder eine CPU mit mindestens 1 GHz benötigen. Dieser kann 1 Milliarde Berechnungen pro Sekunde durchführen, aber das ist nur das absolute Minimum. Am besten wäre ein i7-Prozessor, um die beste Leistung zu erzielen.

Der zweite Punkt, auf den Sie achten müssen, ist der Arbeitsspeicher oder RAM, was für Random Access Memory steht. Es ist der temporäre Speicher, auf den der Computer jedes Mal zugreift, wenn Sie ein Programm ausführen. Der Arbeitsspeicher hat direkten Einfluss darauf, wie effizient Sie Multitasking betreiben können.

Grafikkarte

Als Grafikdesigner ist das wichtigste Element die Grafikkarte (GPU). Sie ist unerlässlich für die Grafikproduktion, z. B. für das Rendern von Fotos und Videos. GPUs gibt es in zwei Formaten: integriert oder diskret, wobei letztere teurer sind. Wenn Sie ein Notebook mit Intel-Grafik suchen, das Nutzen mit Design und Leistung in einer idealen Verpackung vereint, klicken Sie hier um mehr zu erfahren.

Festplatte

Bei den Festplatten gibt es zwei Möglichkeiten. Sie können einen PC mit einer HDD (Hard Disk Drive) oder einer SSD (Solid State Drive) erwerben. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile.

Die HDD-Option ist billiger und kostet manchmal nur die Hälfte für die gleiche Menge an Speicherplatz. Doch das hat seinen Preis. Sie liest Informationen langsamer, so dass es einige Sekunden dauern kann, bis sich Programme öffnen. HDDs können aufgrund ihrer Bauweise auch schneller beschädigt werden, da sie bewegliche Teile haben.

SSDs sind zwar teuer, aber es lohnt sich. Sie sind robuster, weil es im Gegensatz zu Festplatten keine beweglichen Teile gibt. Stattdessen enthalten SSDs Speicherchips. Wenn Sie Ihre SSD beispielsweise auf den Boden fallen lassen, besteht die Chance, dass sie es überlebt, aber eine HDD würde durch einen Sturz dauerhaft beschädigt werden.

Monitorgröße

Grafikdesign bedeutet visuelle Arbeit. Wenn es um die Größe des Bildschirms geht, gilt deshalb: je größer, desto besser. Leider ist ein 13-Zoll-Monitor zu klein, um damit effizient zu arbeiten, also sollten Sie sich nach Geräten ab 15 Zoll umsehen. Ein 17 Zoll-Gerät ist eine gute Option, aber wenn man es auf Reisen mitnehmen muss, kann das sehr umständlich sein.

Was die Auflösung angeht, sollten Sie sich nach HiDPI-Bildschirmen oder Retina HD-Bildschirmen mit mindestens 1920 x 1080 Pixeln umsehen. Sie können mehr Details erkennen, wenn Sie einen Monitor mit höherer Pixeldichte wählen, was ein großer Vorteil fürs Zeichnen ist.

Insgesamt stehen Ihnen als Grafikdesigner zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Welche die beste Option für Sie ist, hängt von Ihrem Budget, den Anwendungen, die Sie ausführen möchten, und dem Umfang des Grafikdesigns ab, das Sie planen.

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Design und Co. im Fokus – darauf legen Nutzer im Internet großen Wert!

Photoshop News - Mi, 31/08/2022 - 08:34

Das Internet ist zu einem gigantischen Markt aufgestiegen, so dass es mittlerweile eine Vielzahl von Angeboten und Webseiten für ganz verschiedene Zwecke und Themenbereiche gibt. Webseitenbetreiber müssen sich demnach ins Zeug legen, wenn sie neue Online-Kunden an Land ziehen müssen. Denn gefällt einem Internetnutzer eine Plattform im Internet nicht, ist das Layout zu kompliziert oder ist die Präsentation von Produkten, Unterhaltungsangeboten oder Dienstleistungen nicht ansprechend genug, wird einfach eine andere Plattform im World Wide Web aufgerufen.

Es spielen ganz verschiedene Faktoren eine große Rolle, wenn es darum geht eine erfolgreiche Webseite im Internet zu führen. Dabei ist es auch nicht damit getan einmal ein gutes Webseiten-Layout zu entwerfen oder viel Geld für ein hochwertiges Design auszugeben, damit Internetnutzer dauerhaft zufrieden sind. Das Internet entwickelt sich täglich weiter, so dass auch Webseiten alle paar Jahre eine Komplettüberarbeitung benötigen, um langfristig für bestimmte Zielgruppen im Fokus zu bleiben. Auch die Sicherheit von Webseiteninhalten ist vielen Online-User sehr wichtig. Denn immer häufiger kommt es zu Datendiebstählen oder dem Verlust von sensiblen Kundendaten.
Worauf Internet genau achten, wenn es darum geht einen verlässlichen und seriösen Partner im Internet zu finden, haben wir Ihnen hier im Einzelnen zusammengefasst. So erhalten Sie im Folgenden einen Überblick von den größten Faktoren, die über eine erfolgreiche Webseite im Internet entscheiden.

Seriosität steht über allem!

Der erste Eindruck zählt – das gilt nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Darstellung von Web-Inhalten. Die meisten Internetnutzer entscheiden innerhalb von wenigen Sekunden, ob eine aufgerufene Seite ihren Ansprüchen gerecht wird oder nicht. Dabei kommt es den meisten Online-Nutzern vor allem auf die Seriosität und Sicherheit einer Webseite an. Gerade im Bereich des digitalen Glücksspiels nehmen sich viele Menschen die Zeit und prüfen eine Webseite bis ins kleinste Detail, ehe sie sich registrieren oder gar eine Einzahlung tätigen. So stehen Testberichte von Spielplattformen wie dem Vegas Casino hoch im Kurs bei Fans von Glücksspiel-Angeboten im Internet. Erst, wenn eine Spielplattform als sicher und seriös eingestuft wird, startet auch das Spielerlebnis. Zum Glück gibt es auf verschiedenen Portalen im Internet die Möglichkeit sich ausgiebig über verschiedene Spielbetreiber zu informieren, so dass sich schnell und einfach in Erfahrung bringen lässt, ob ein entsprechendes Portal die gewünschte Sicherheit bietet.

Moderne und ansprechende Webseiten haben die Nase vorn

Nur eine professionelle Homepage kann sich langfristig im Internet durchsetzen. Für die meisten Internetnutzer spielt demnach das Design einer Plattform eine wichtige Rolle. So gehören schöne Fotos auf der Website dazu, um eine große Anzahl von Internetnutzern anzusprechen. In den meisten Fällen benötigen Webseitenbetreiber hier die Unterstützung von externen Unternehmen, die sich das Web-Design und der Gestaltung von Webseiten spezialisiert haben. Denn die Trends im Internet wandeln sich sehr schnell, so dass es nicht selten vielzählige Überarbeitungen braucht, um dauerhaft das Interesse von Online-Kunden zu wecken. Die Benutzeroberfläche, als auch das Web-Design sind demnach sehr wichtige Punkte, auf die fast alle Online-User achten, wenn sie im Internet surfen, shoppen oder Unterhaltungsangebote nutzen. So sind Webseitenbetreiber in der Pflicht die Inhalte ihrer Webseiten ständig auf den neusten Stand der Technik zu halten, um möglichst viele Menschen im digitalen Bereich zu begeistern.

 

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