Medien & Design

Bildmaterial für die Website optimieren

Photoshop News - Fr, 09/02/2018 - 18:26

Das Internet lebt von seinen zahlreichen Webseiten und deren Inhalt. Beim Erstellen einer Homepage sind jedoch zahlreiche Dinge zu beachten, so etwa auch der bewusste Einsatz von Fotos.

Man könnte der Meinung sein das es reicht, eine Webseite mit ein paar Texte und Bilder zu füllen und schon wird die Seite stark besucht. Dem ist leider nicht so. Denn gerade in der Flut der Angeboten sollte man sich auf besondere Weise hervorheben, um auch wirklich wahrgenommen zu werden.

So wichtig sind gute Aufnahmen

Sehen wir uns nur einmal Facebook an: es ist bekannt, dass Posts auf Facebook eine deutlich größerer Reichweite haben, wenn sie mit einem Bild versehen sind. Einfache Posts mit reinem Text erhalten nicht nur weniger Likes, sondern werden seltener angezeigt. Ebenso verhält es sich auf einer Webseite. Denn diese lebt nur, wenn auch aussagekräftige Fotos vorhanden sind.

Die Wirkung von Fotos

Bilder zu bearbeiten ist nicht jedermanns Sache. Doch gerade diese sind für eine Webseite ein wichtiger Bestandteil. Zum einen, weil gute Bilder Professionalität zeigen und zum anderen, weil sie so einen bleibenden Eindruck hinterlassen oder gar emotional bewegen. Doch auch Google spielt dabei eine große Rolle. Sind die Bilder mit dem richtigen Namen, also dem gewünschten Keyword versehen, kann auch über das Bild die Webseite gefunden werden.

Außerdem sind Bilder auch ein Mittel zum Zweck, da sie einen Text entsprechend auflockern können. Kein User möchte eine Textwand vor sich sehen, die nicht nur schwer zu lesen ist, sondern auch noch total langweilig wirkt. Bilder lockern kurze wie auch lange Texte und natürlich das Webdesign auf und bereichern die eigene Homepage. Daher sollte jeder Artikel, der auf die Homepage eingestellt wird mit dazugehörigen Bildern versehen werden.

Bildbearbeitung ist einfach

Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Programme, mit denen Bilder leicht bearbeitet werden können. Zu diesen gehören nicht nur professionelle Programme, wie etwa Photoshop, sondern auch kostenlose und einfach Programme, die für Einsteiger optimal sind. Nachdem die ersten Bilder bearbeitet wurden wird man jedoch schnell feststellen, dass einige Features fehlen, die die Bearbeitung erleichtern.

Ein gutes Tool ist beispielsweise das Express Tool von Photoshop selbst, welches für Einsteiger ebenso ideal ist, wie auch für Fortgeschrittene. Mit diesem Tool können die Bilder richtig in Szene gesetzt werden, es können zudem verschiedene Belichtungen eingestellt, Highlights gesetzt werden und vieles mehr.

Hier kann sich jeder an seinen Bildern versuchen und die unterschiedlichsten Einstellungen vornehmen. Hilfreich sind bei den ersten Versuchen vor allem Tutorials, die alles genau erklären. Dabei ist selbstverständlich immer darauf zu achten, dass die Natürlichkeit der Bilder nicht verloren geht. Wer sich bei den ersten Einsätzen der Bildbearbeitung unsicher ist, sollte vielleicht einfach seinen Partner oder Freunde fragen, die das Bild beurteilen können.

Fazit: Mehr als nur zum Anschauen Bilder haben also viele Aufgaben. Sie lockern Texte auf, erwecken eine Website zum Leben und helfen dabei, im Internet gefunden zu werden.

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Das perfekte Foto: Den Fokus auf alternative Bearbeitungsprogramme richten

Photoshop News - Do, 08/02/2018 - 11:28

Wer den Blick für das ideale Motiv und den richtigen Augenblick für das Foto hat, kann sich schon einmal über das bekanntlich gute Auge für das Fotografieren freuen. Gelingt es demjenigen nun auch noch, diesen Moment mit der Kamera perfekt einzufangen, umso schöner ist das Ergebnis.

Oder doch etwa nicht? Selbst wenn man sich ziemlich sicher ist, dass die Kameraeinstellungen passen, das Objekt der Begierde in perfekter Pose steht, der Lichteinfall ideal ist und so keinerlei störende Licht- oder Schatteneinflüsse die Qualität des Bildes stören könnten, heißt das noch lange nicht, dass sich das Ergebnis dieser Abstimmung exakt im Bild widerspiegelt.

Meistens geschieht genau das Gegenteil: Kaum schaut man sich zu Hause die Ausbeute mit großer Erwartung an, wird man enttäuscht. Das Foto ist unscharf, verwackelt, Kleinigkeiten und Gegenstände, die sich im Bildhintergrund verbergen, stören das Gesamtbild komplett. Und der Ausdruck, die besondere Atmosphäre, all das, was man eigentlich mit dieser einzigen Aufnahme bezwecken wollte, ist dahin. Das Foto ist eher durchschnittlich bis nichtssagend und landet schnell im Papierkorb. Es sei denn, man verfügt über ein gutes und professionelles Bildbearbeitungsprogramm und das muss nicht immer Photoshop sein.

Etwas Nachbearbeitung kann nie schaden

Mit einer guten Bearbeitungssoftware lässt sich so einiges retten und wiederherstellen oder auch verfeinern und optimieren. Noch recht frisch am Markt ist das Bearbeitungsprogramm Movavi PhotoEditor 5.

Auch damit lässt sich einiges zaubern und professionell retuschieren und überarbeiten. Gestochen scharfe Fotos, klar definierte Farben mit schöner Sättigung, ohne störende Elemente im Hintergrund sind das Ziel. Auf www.movavi.de erfährt man mehr über dieses neue Bearbeitungsprogramm und alle hilfreichen Infos dazu.

Hintergründe separat beleuchten

Schnell ist der Auslöser gedrückt, um den scheinbar perfekten Augenblick abzulichten. Und schnell ist dieser eine Moment auch schon vorbei. Das Motiv ist entweder in einer anderen Position, oder die Situation lässt sich gänzlich nicht mehr herstellen. Werden diese Fotos dann zu Hause ausgewertet, so ist die zweite Chance für das Foto einzig die Bildbearbeitung. Besonders bei Tieraufnahmen ist das ein Thema, da Tiere sich willkürlich bewegen und praktisch jede Sekunde ein neues Bild entsteht.

Bei der Auswertung der Fotos wird dann oft erst deutlich, dass sich etwas im Hintergrund des Bildes zeigt, von dem man vorher schlichtweg nichts sah. Bei der modernen Produktfotografie zu Werbezwecken beispielsweise hat man es da etwas einfacher.

Ohne Bildbearbeitung ist man schnell aufgeschmissen und ärgert sich über die schlechte Fotoqualität und das mangelnde Erkennen der Störfaktoren im Hintergrund. Da steht dann plötzlich ein Strommast, rechts neben dem Bild ein kleiner, roter Eimer, oder eine Einzäunung mit weißem Band einer Pferdeweide, die sich schließlich wie ein störender Faden durch das gesamte Bild im Hintergrund zieht und den magischen Moment der Aufnahme zunichtemacht. Mit Bildbearbeitungsprogrammen ist das schnell optimiert und am Ende hat man dann doch noch das perfekte Foto im Kasten.

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5 Tipps, um im Kreativbusiness erfolgreich zu werden

Photoshop News - Mo, 08/01/2018 - 11:11

Ob als Fotograf, Webdesigner oder in einem der anderen kreativen Berufe: wer sich selbstständig macht, sollte einige Regeln beachten, um sich eine solide Grundlage zu schaffen. Nur so gelingt der Aufbau und vor allem das Durchhalten über die ersten 5 Jahre.

Manche sagen, dass man es erst nach 5 Jahren (andere erst nach 10 Jahren) wirklich als Selbstständiger geschafft hat. Das erste Jahr des Aufbaus ist noch spannend, doch irgendwann sind die leichten Kunden aus dem Umfeld abgegrast, größere Probleme tauchen auf, dass Business ändert sich fortlaufend und es wird schwieriger, neue Kunden zu gewinnen oder alte zu halten. Umso wichtiger ist eine grundsolide Basis zum Start, die dein Business über alle Schwierigkeiten trägt. Hier meine persönlichen Tipps zum Start, um im Kreativbusiness erfolgreich zu werden und zu bleiben.

Tipp #1: Erstelle einen Businessplan

Im Businessplan werden alle Daten deines Unternehmens zusammen gefasst. Welche Qualifikationen bringst du mit, was ist deine Geschäftsidee (alles über deine Dienstleistungen und Produkte), wie ist der Markt beschaffen (wer sind deine Kunden, was macht diese aus, hast du Referenzkunden, welche Bedürfnisse hat deine Zielgruppe), alles zum Wettbewerb (direkte Konkurrenz in der Umgebung, indirekte Konkurrenz, welche Honorare werden verlangt, welche Marketingmaßnahmen umgesetzt, was kannst du anders und besser machen), alles zu deiner Marketingstrategie (Angebote, Preisstrategie, Vertrieb, Werbung) und alles weitere zur Organisation, Mitarbeiter und zur Rechtsform.

Wie solch ein Businessplan professionell umgesetzt wird, liest du auf existenzgruender.de.

Tipp #2: Schwerpunkt auf deinem Finanzplan

Dieser gehört auch in den Businessplan, ich möchte aber die Wichtigkeit des Geldflusses unterstreichen. Stockt dieser und du machst dir mehr Sorgen darüber, wie du deine privaten Rechnungen begleichen kannst, statt Spaß an deinem Job zu haben, so kommst du schnell ans Ende. Werbung ist kaum mehr möglich, der Stress verhindert ruhiges Arbeiten.

Schreibe dir alle privaten Kosten sowie die Kosten deines Unternehmens auf. Denke an alle Versicherungen, Steuern und einen Puffer zur Sicherheit, falls mal einige Monate nichts geht (du möchtest Hochzeitsfotograf werden? Was machst du im Winter?). Es ist übrigens nicht der schlechteste Tipp, sich nebenberuflich selbstständig zu machen, um diese neue Welt zu entdecken, trotzdem aber zu wissen, woher das Geld regelmäßig kommt…

Tipp #3:  Erfahrungen sammeln

Du möchtest dich in einem Umfeld bewegen, in dem andere sehr professionell agieren. Auf dieses Level musst du erst einmal kommen. Besuche Kurse und Workshops (oft eine große Investition, deshalb achte darauf, ob der Dozent viele Jahre erfolgreich in dem Bereich gearbeitet hat, den er nun lehrt).

Finde deinen Mentor. Ein Mentor sollte jemand sein, der eine erfolgreiche Karriere hinter sich hat, dessen Arbeit du bewunderst und der leidenschaftlich an dem interessiert ist, was er tut. Dabei geht es nicht zwingend um einen persönlichen Kontakt, sondern vielmehr um die Vorbildfunktion.


Alex Oakenman/shutterstock.com

Tipp #4: Du bist ein Verkäufer

Viele Kreative halten sich eher für Künstler und handeln auch so, dabei muss bei einem Selbstständigen der Vertriebler genauso im Herzen sein. Du musst dich und deine Dienstleistungen und Produkte verkaufen können. Dein Kunde und Entscheider kann dir auf kreativer Ebene nicht das Wasser reichen, doch als Unternehmen und Verkäufer ist er dir überlegen.

Er wird dir also auf dieser Basis entgegentreten. Als Künstler bist du vielleicht froh, überhaupt bezahlt zu werden, doch als ernst zunehmender Unternehmer, der ein Business aufbaut, das nicht nur dich und deine Familie jetzt, sondern auch die Zeit deiner Rente in Zukunft finanzieren soll, brauchst du Skills als Verkäufer, um zu bestehen.

Tipp #5: Stetige Entwicklung

Das folgende Video zeigt, wie unvorhersehbar die Selbstständigkeit sein kann. Es ist eine stetige Entwicklung, Anpassung und ein lebenslanges Lernen. Du startest mit Produkt A, das sich nicht so recht verkauft, doch statt aufzugeben, entwickelst du Produkt B und es läuft etwas besser. In deinem Businessplan stand sicher viel über Produkt A, dabei war Produkt B die Lösung, die dich zumindest über Wasser hält. Doch erst mit der Dienstleistung C hast du deine Nische entdeckt, die wirklich dein Business trägt.

Zum Start deiner Selbstständigkeit wusstest du nichts von dieser Dienstleistung C, aber es hat sich halt dorthin entwickelt. Wichtig ist es nur, im Business zu bleiben, was immer das auch sein wird. Ein spannender und oft schwieriger Weg, mit einigen Überraschungen.

Extra-Tipp: Die Finanzierungsfrage

So viele Kosten auf einmal zum Start zu tragen, ist eine enorme Belastung, vor allem für Berufseinsteiger. Nicht jeder kann sich es sich leisten, den Einstieg in die Selbständigkeit als Fotograf ohne private Einschnitte zu wagen. Vor allem wenn zu Beginn die Auftragslage die Kosten nicht deckt, drohen harte Monate.

Doch glücklicherweise können auch Freiberufler einen Kredit für den Berufseinstieg beantragen. Voraussetzung ist in der Regel ein Businessplan, den Selbständige ohnehin haben sollten (s.o.). Die Technik kann mit einem Kleinkredit etwa von Vexcash.com bezahlt werden. Somit kann sofort mit der Arbeit begonnen werden. Andernfalls müssen künstlerische Kompromisse gemacht oder teure Leihgebühren für die Ausrüstung in Kauf genommen werden. Werden Kamera und Optiken kreditfinanziert, besitzen Fotografen ein höheres Maß an Flexibilität.

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Aufkleberdesign – Fünf Tipps zur Gestaltung

Photoshop News - Fr, 15/12/2017 - 12:31

Aufkleber müssen auf kleiner Fläche schnell überzeugen. Deshalb gibt es auch bei dieser Grundlage ganz eigene Gesetze der Gestaltung.

Tipp #1: Größe und Form

Bevor es an die Gestaltung geht, muss die Größe und Form des Aufklebers gewählt werden. Dazu ist ein Besuch der Druckerei empfehlenswert, die später auch zum Druck genutzt wird. Als Beispiel seien hier die Aufkleber von Cewe genannt. Sehr übersichtlich präsentiert der Anbieter dort alle Grundformen (quadratisch, rund, rechteckig, ect.) und deren Größen (hier etwa von 40 x 40 bis hin zu Din A3).

Tipp #2: Plakativ

Aufkleber werden eher in kleineren Formaten umgesetzt. Damit der Blick des Betrachters überhaupt lange genug auf der präsentierten Fläche verweilt, sollte diese sehr plakativ umgesetzt werden. Wenige Elemente also, die „knallen“, sehr betont, auffällig, auf eine Aussage bezogen.

Tipp #3: Flächen aufteilen

Hier wurde ein quadratisches Format gewählt, aufgeteilt in zwei Bereiche. Darüber soll ein Eyecatcher die Szene bestimmen. Zum Freistellen fährst du mit dem Schnellauswahlwerkzeug über das Model. Die Größe der Werkzeugspitze bestimmt die Feinheit der Umsetzung. Diese wird anders als bei dem Pinsel einzig in der Optionsleiste eingestellt. Bei gehaltener Alt-Taste können Bereiche schnell von der Auswahl abgezogen werden. So näherst du dich nach und nachdem perfekten Ergebnis.

Tipp #4: Ausgewählte Eyecatcher

Um die Auswahl weiter zu verfeinern, klickst du in der Optionsleiste auf Auswählen und maskieren. Aktiviere das Werkzeug Kante-verbessern-Pinsel und male damit besonders über die Haare. Achte darauf, dass du dabei zu 75% über dem alten Hintergrund verbleibst. Nach dem Bestätigen reicht nun ein Klick auf Ebenenmaske hinzufügen im Ebenenbedienfeld, um aus der Selektion eine Maske zu generieren.

Tipp #5: Wenige Feinheiten

Nach dem Positionieren über dem neuen Hintergrund habe ich auf einer neuen Ebene (Umschalt+Strg+N), die ich unterhalb der Ebene mit dem Model verschoben habe, einen einfachen Schatten mit dem Pinsel eingezeichnet, der allerdings nur die untere Fläche bedeckt. So scheint das Model aus dem Bild herauszureichen. Noch etwas Text dazu und schon steht das Design für einen Aufkleber, der ein neues Parfum bewirbt. Passende Fonts dazu findest du hier.

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E-Book: Tipps für authentische Business-Fotografie

Photoshop News - Mi, 13/12/2017 - 13:43

Um das eigene Business richtig in Szene zu setzen braucht es individuelle Fotos, die sich von der Masse abheben. Die eigenen Mitarbeiter und das eigene Büro sind hier gefragt. Stockfotos eher nicht, auch wenn sie das Unternehmen größer wirken lassen könnten. Einige Tipps schon hier und noch mehr in einem kostenlosen E-Book nach dem Klick.

Tipp #01: Der passende Fotograf

Suchen Sie einen Profi, der nicht nur mit seinem Wissen und professionellem Equipment zur Seite steht, sondern idealerweise ein Fotograf ist, der bereits andere Unternehmen abgebildet hat. In seinem Portfolio sollte ein Schwerpunkt auf diesem Themenbereich liegen.

Tipp #02: Zeitplanung<

Um qualitativ hochwertige Fotos zu entwickeln, braucht es einen umfassenden Zeitplan. Es sollte genügend Zeit eingeplant werden. Mit einem zu kleinem Zeitfenster wird für alle Seiten unnötig Druck erzeugt. Gerade bei Mitarbeiterportraits sollten Sie für eine entspannte Atmosphäre sorgen.

Ein geregelter Zeitplan setzt ein gutes Timing voraus. Erstellen Sie bereits zu Beginn gemeinsam mit dem Fotografen einen Shootingplan, mit genauen Zeitangaben, wer wann fotografiert wird. Wenn Sie sich genau an diesen halten und mit genügend Zeitpuffer arbeite, werden Wartestaus vermieden und Sie können einen erfolgreichen Shootingtag erleben.

Tipp #03: Motive wählen

Überlegen Sie im Vorfeld wer oder was abgebildet werden soll. Fragen Sie gezielt ausgewählte Personen. Nicht jeder lässt sich ohne weiteres fotografieren.
Die abgebildeten Personen müssen die Nutzung der Aufnahmen bestätigen. Denn wenn Sie die Resultate auf der Unternehmenswebsite veröffentlichen wollen oder generell im Marketing, sichern Sie sich mit einer Erlaubnis ab. Unkomplizierter sind Gruppenfotos oder Aufnahmen des Gebäudes und der Räumlichkeiten.

Tipp #04: Styling

Das Styling umfasst die richtige Kleiderwahl und bei den Damen das passende Make-up. Hierbei sollte die Natürlichkeit der Person im Vordergrund stehen. Kommunizieren Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie sich in der Kleidung wohlfühlen sollen. Zudem muss die Kleidung zum Unternehmen und der Arbeitsstelle passen.

Tipp #05: Eine selbstbewusste Pose

Für authentische Mitarbeiterportraits braucht es eine offene Körperhaltung, gepaart mit einem netten Lächeln und freundlichen Augen. Das Modell sollte dabei eine entspannte Gesichtsmuskulatur aufweisen, damit das Lächeln nicht erzwungen wirkt. Stehende Portraits sind der Klassiker. Hier kann der Mitarbeiter mit geradem Rücken und selbstbewusster Körperhaltung richtig „posen“.

E-Book

Im E-Book Business-Fotografie lernen wir weitaus detailreicher, wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können. Themen sind da:

  • Wie Fotografie Ihr Business positiv beeinflussen kann
  • Wertvolle Tipps zur Gestaltung von Unternehmensfotografien
  • Eine Checkliste für die eigenen Mitarbeiter
  • Wichtige Informationen rund um das Thema Business-Fotografie
  • Praxisnahe Tipps vom Profi

Richtig gute Tipps und noch schönere Beispiele sind darin von Alexander Klebe enthalten. Viel Spaß damit!

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Wix.com – Ein Homepage-Baukasten entwickelt sich

Photoshop News - Do, 07/12/2017 - 14:19

Ich beobachte die Entwicklung des Homepage-Baukastens Wix.com seit geraumer Zeit. Schon Anfang 2014 hatte ich geschrieben, dass die Zielgruppe der kleineren Unternehmen und Privatleute, die gar nicht das Geld für einen professionellen Webdesigner aufbringen können oder wollen, über einen längeren Zeitraum die Homepage-Baukästen mehr und mehr als interessante Alternative sehen werden. Und so ist es dann auch gekommen.

Stetige Optimierungen

Ein Hauptargument damals war der vermeintlich schlecht programmierte Code, doch mit den ersten HTML5-Templates Ende 2014 war dieses Problem schnell behoben. Und die Vorlagen wurden seitdem stetig erweitert und ergänzt, was sich auch an den Kategorien mitsamt Unterkategorien ablesen lässt: Von Unternehmen und Dienste, Online-Shop und Blog bis Restaurant und Hotels, Fotografie, Einzelhandel und Mode gibt es kaum einen Bereich, der hier nicht abgedeckt wird. Da sollte eigentlich jeder Anwender seine Vorlage nach eigenem Geschmack entdecken können. Zum Start ist eine kostenlose Website möglich, mit eingeschränkten Funktionen.

Nach der Auswahl eines der Templates geht es im Wix-Editor weiter, der ebenso mehrfach angepasst und optimiert wurde. Es ist erstaunlich, wie einfach per Drag & Drop Inhalte wie etwa Videos, Parallax-Scrolling-Effekt oder natürlich auch Text, Bilder und Galerien, Musik, Listen oder Blogs eingefügt werden können – ganz ohne Vorkenntnisse, alles intuitiv.

Erweiterungen

Ein Blick in die große Welt der Applikationen, Erweiterungen, kleiner Zusätze, die eine Homepage erst lebendig gestalten, habe ich bereits im Artikel Wix-Applikationen vorgestellt: So einfach wird die Homepage erweitert detailliert umgesetzt. Meine Highlights sind immer noch die Wix Pro Gallery, Simple Google Maps, Inffuse Testimonials, ein Kontaktformular oder auch der Video-Player von Wix: Informationen dazu im verlinkten Artikel.

Der App-Markt wird stetig erweitert und ältere Apps optimiert, so dass die Optionen immer vielfältiger werden und sich an den Bedürfnissen der Homepage-Betreiber orientieren. Einfach eine der Apps auswählen, hinzufügen und die Applikation im Editor öffnen. Sofort kann das neue Element in der Homepage angeordnet werden. Auch die jeweils etwas anderen Einstellungsoptionen sind schnell geregelt, da man als Anwender wirklich intuitiv geführt wird.

eCommerce

Einige der stärksten Entwicklungen bei Wix wurden im Bereich eCommerce vorgenommen, der immer relevanter wird, auch für kleinere Unternehmen. Dabei spielt die Wahl der richtigen Online Shop-Basis die Hauptrolle. Kein Wunder, denn wurden einmal hunderte Produkte in den Shop eingepflegt, so gestaltet sich ein Umzug in ein anderes System oft schwierig. Das Wix auch dabei der passende Partner sein kann, zeigt der Artikel Wix eCommerce: So leicht lassen sich Produkte verkaufen auf.

Wix bietet mehr Optionen und Tools an, als viele weitere Shop-Systeme. Wichtiger ist aber deren einfache Integration. Was immer auch benötigt wird, lässt sich schnell und sicher dazu schalten. Alles automatisiert, selbst der Newsletter oder die Fakturierung, das Zusammenspiel mit Social-Network-Märkten (wie Etsy, Facebook), ohne diese Netze separat zu verwalten.

Regelmäßige Updates

Wix zeigt stetig, dass regelmäßig neue Funktionen und Templates dazu kommen. Fehlt eine Funktion oder zeigt sich ein neuer Trend im Netz so können wir davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit dieser auch den Nutzern von Wix zur Verfügung steht. Im Überblick der Historie aller Updates zeigt das Unternehmen in einer langen Liste der Funktionen, die geordnet nach Datum in den letzten Monaten dazu gekommen sind. Das können neue Funktionen, Apps und Templates sein.

Wix SEO Wiz

Ein weiterer Bereich, der lange Zeit in Bezug auf die Umsetzung einer Seite mit einem Homepage-Baukasten kritisiert wurde, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO), also die zahlreichen Optionen die ein Webdesigner sonst zur Hand hat, um die Positionierung der Website in den Suchergebnissen zu verbessern. Oft waren es gar nicht die fehlenden Optionen, sondern vielmehr das spezielle Grundwissen, das für die Umsetzung benötigt wird.

Wix bietet dazu nun den Wix SEO Wiz an, mit zahlreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um das SEO der eigenen Website zu verbessern.

Nach der Anmeldung am Konto wird dazu die Verwaltung der Website geöffnet und die SEO für Google-App ausgewählt. Mit einem Klick auf SEO verbessern wird der Vorgang gestartet. Wichtig: Für Website-Eigentümer und Administratoren ist dieser Service verfügbar, für reine Verwalter der Homepage nicht. Und es muss eine Domain mit der Website verbunden sein, damit die Sitemap der Website bei der Google Search Console eingereicht werden kann.

Zum Start werden ein paar einfache Fragen zur Website beantwortet, etwa zum Firmennamen, zum Standort und zu passenden Suchbegriffen, die mit den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens in Verbindung stehen. Wix erzeugt darauf basierend einen SEO-Plan. Die Checkliste zeigt Schritt für Schritt auf – inklusive jeweils passenden Tutorials – was zu erledigen ist, um einen Punkt Suchmaschinen-optimiert umzusetzen.

Wir lernen dabei, warum die Umsetzung relevant ist, wie sie erfolgt und welche Stellen dazu im Editor angesteuert werden müssen.

Fazit

Wix optimiert sich über die Jahre in allen Bereichen, die vormals kritisiert wurden. Nach dem Code und dem großen Bereich eCommerce die wichtige SEO-Sparte. Definitiv ist es nun weitaus einfacher, dass SEO für die eigene Website umzusetzen, selbst ohne Vorkenntnisse. Und das ist ja auch der generell Ansatz solcher Systeme.

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Fotografiewettbewerb: Heldinnen Award

Photoshop News - Do, 23/11/2017 - 17:13

Noch bis zum 1. Januar 2018 sind Kreative aufgerufen, ihre persönliche Heldin in einer Fotografie darzustellen. Die Aufgabe besteht darin, sich mit der Frauenrolle in der heutigen Gesellschaft auseinander zu setzen und seine persönliche Alltagsheldin zu küren.

Das kann entweder die eigene Mutter, Großmutter oder aber die beste Freundin sein. Auch fiktive Charaktere, wie in etwa Comicfiguren, sind erlaubt.

Neben der Kategorie „Visual“ (Fotografie, Comic, Grafik, etc.) gibt es außerdem zwei weitere Kreativsparten: „Poetry“ (Gedicht, Lyric) und „Video“ (Kurzfilm, Clip).

Die Einsendungen werden dann von einer Fachjury bewertet und in eine Top 3 gegliedert. Der Gewinner erhält dann ein Preisgeld in Höhe von 1.200 €! Die Plätze zwei und drei dürfen sich ebenfalls über einen Preis freuen.

Ideen können im PDF-Format an heldinnenaward@klingel.de geschickt werden. Genaue Details zur Ausschreibung findet man außerdem in den Teilnahmebedingungen.

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Das perfekte Cover: So verkaufst du dein Hörbuch erfolgreich

Photoshop News - Do, 23/11/2017 - 16:23

Hörbücher haben sich längst als eine hervorragende Möglichkeit etabliert, den Genuss eines guten Buches mit der Mobilität des 21. Jahrhunderts zu verbinden.

Mit der richtigen Technikausstattung und einer gefragten Publikation kann sich heute jeder auf dem Hörbuchmarkt etablieren. Doch wie muss das Hörbuch Cover gestaltet sein, um Käufer anzusprechen? Wir erklären dir die wichtigsten Schritte.

Digital ist beliebt

Die meisten Hörbücher werden heute digital erworben. Vor einigen Jahren noch wurden sie als aufwändige CD-Produktionen mit Booklet ausgeliefert. Heute kann über die großen Stores wie Audible mit wenigen Klicks ein Buch gefunden und gekauft werden.

Die schiere Masse der Bücher macht ein perfektes Cover notwendig. Mein Favorit Audible allein listet über 200.000 Bücher, Tendenz steigend. Um hier hervorzustechen, ist ein Alleinstellungsmerkmal notwendig.

Genretypische Designs

Für einige Genre hat sich ein fester Stil etabliert. Blutige Thriller zum Beispiel zeigen gern besudelte Mordinstrumente auf dem Cover, Mystery- und Crime Romane punkten mit mystischen Zeichen. Bei Fantasy dominieren Schwerter und Helme.


Durch Nejron Photo / shutterstock.de

Diese Genres spielen außerdem gern mit optisch verwitterten oder blutigen Titelfonts. Kannst du dein Genre genau bestimmen, hilft ein Blick auf aktuelle Bestseller, um ein Gefühl für angesagte Motive zu bekommen.

Vom Buch zum Hörbuch

Du kannst dich für ein genretypisches oder frisches Motiv entscheiden. Wichtig ist, dass der Kunde dein Buch jederzeit wiedererkennt. Besonders bedeutsam ist dies, wenn das Hörbuch ein in Print erschienenes Buch komplettiert.

Eine 1:1 Übernahme des Covers ist aufgrund des Formates nicht möglich. Das Motiv selbst, sowie Font und Atmosphäre, sollten jedoch beibehalten werden. Erscheint das Buch ausschließlich als Hörbuch, hast du freie Hand.

Das Format

Hörbücher Cover sind quadratisch wie CD-Cover. Das liegt vor allem daran, dass sie auf mobilen Geräten aufgerufen werden. Während bei Büchern auch kleine Fonts funktionieren, sollten auf dem Hörbuch Cover Titel und Autorenname mindestens die Hälfte des Bildes einnehmen.

Kleinere Fonts sind schwer erkennbar, besonders auf Wearables. Titel und Motiv sollten in einem 400 x 400px Thumbnail gleich gut erkennbar sein wie im Vollformat. Smartphones bringen heute oft hochauflösende Displays mit. In den Abmessungen sollte also nicht gespart werden. 2.400 x 2.400px und 72dpi gelten als Mindestgröße. Wird das Cover gedruckt, muss es eine CD-Hülle mit 11,9 cm x 12,1cm ausfüllen.


Durch Maxim Apryatin / shutterstock.de

Tools und Tipps

Du erstellst dein Cover idealerweise mit einer Profi-Software wie Photoshop CS6 und CC oder einem gleichwertigen Programm. Gewerblich lizensierte Stockphotos können eine gute Basis für das Covermotiv bilden. Titel und Autorenname werden mittig eingerückt. Je größer sie sind, desto besser findet der Kunde das Buch in seiner Bibliothek und in Shops. Leicht transparente Schriften lassen dem Fotomotiv Raum.

Der Autorenname steht stets über dem Titel. Ist der Autor prominenter als das neu erschienene Buch (zB. Stephen King), darf sein Name größer als der Titel erscheinen. Generell steht der Buchtitel im Vordergrund. Überblendeffekte des Motives in den Font hinein, hauchen dem Cover durch Dreidimensionalität Leben ein.

Ein gutes Cover macht das Hörbuch für den Kunden attraktiv. Hier sollte also die hohe Qualität im Vordergrund stehen.

Bildquelle: pixabay.com

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Farbeinstellungen in Photoshop verständlich erklärt

Photoshop News - Di, 14/11/2017 - 10:10

So komisch es auch klingen mag, ist das Farbmanagement in Photoshop nicht standardmäßig automatisiert oder überhaupt aktiviert. Die gewünschten Farbeinstellungen müssen von Hand vorgenommen werden. Eine kurze Erklärung, wie das leicht funktioniert.

Photoshops Farbeinstellungen

Wählen Sie zunächst die Farbeinstellungen aus dem Menü aus. Gehen Sie dazu auf Bearbeiten > Farbeinstellungen. Es öffnet sich ein recht großes Dialog-Fenster.

Ein Arbeitsfarbraum ist pro generellem Farbraum definiert, von RGB, über CMYK bis Vollton. Er definiert die Anzahl der Farben, die in Photoshop angezeigt werden sollen, unabhängig vom Gerät. Jeder Arbeitsfarbraum befindet sich als Schnittmasse im größtmöglichen Farbraum, dem LAB-Farbraum, und ist demnach kleiner als dieser.

Die einzelnen Farbräume überschneiden sich zum größten Teil, haben aber trotzdem starke Auswirkungen auf das Erscheinungsbild eines Fotos. So werden etwa die RGB-Werte je nach Profil anders im LAB-Farbraum positioniert.

RGB und CMYK

Bekannt ist etwa Adobe RGB, doch der am häufigsten verwendete ist wohl sRGB. Der ProPhoto RGB-Raum ist dabei der größte Farbraum, gemessen an dem LAB-Farbraum, und übrigens auch der Arbeitsfarbraum im Entwicklungsmodul von Adobe Photoshop Lightroom. sRGB ist dabei so etwas wie der kleinste gemeinsame Nenner und deshalb auch der kleinste Arbeitsfarbraum, im Vergleich zu den weiteren Optionen.

Der CMYK-Arbeitsbereich betrifft eigentlich nur diejenigen, die professionell drucken lassen (und auch uns Fotografen nicht, die mit einem Tintenstrahldrucker selbst drucken. Tintenstrahldrucker arbeiten zwar mit CMYK-Tinten, aber die verarbeiteten Dateien werden so oder so als RGB-Dateien aufgefasst, die intern von der Drucker-eigenen Konvertierungs-Engine umgewandelt werden. Solange Sie keinen RIP (Raster Image Processor) installieren, funktionieren Tintenstrahldrucker wie ein RGB-Gerät.

Wenn Sie RGB-Bilder in CMYK umwandeln müssen, die dann von einem professionellen Drucker ausgedruckt werden, müssen Sie oft zwischen verschiedenen Coated Fogra-Typen wählen. Ihre Druckerei (hier habe ich zuletzt GotPrint für mich entdeckt, um Visitenkarten mit stolzen 700g zu drucken) wird Ihnen das gewünschte Profil für die entsprechende Kombination aus Papier, Auflösung, Tinte und Drucker genau vorgeben.

Die Farbmanagement-Richtlinien bestimmen, wie mit geöffneten Fotos umgegangen wird: aus (also kein Farbmanagement), Eingebettete Profile beibehalten (falls denn welche enthalten sind) und In den definierten Arbeitsfarbraum konvertieren.

Weitere Einstellungsoptionen

Als Konvertierungs-Engine empfehle ich die Adobe (ACE) Engine zu wählen, die meiner Meinung nach etwas besser ist als der Microsoft ICM. Generell entscheidet die Engine nach ganz bestimmten Regeln, dem so genannten Konvertierungsmodus und unter Berücksichtigung der im ICC-Profil des Quellbildes enthaltenen Informationen, wie die RGB-Werte eines Bildes verarbeitet werden, wenn sie von einem Raum in einen anderen übertragen werden, insbesondere wenn der Zielbereich kleiner ist als der ursprüngliche. Eine gute Wahl für die Priorität ist „Relativ farbmetrisch“, auch wenn „Perzeptiv“ als „fotografischer“ gesehen wird.

Unter Profilabweichungen und Fehlende Profile sollten Sie Beim Öffnen wählen, Beim Einfügen wählen und noch einmal Beim Öffnen wählen aktivieren. So können Sie die Profile bei Fehlern oder Fehlen schnell selbst zuweisen. Die Erweiterten Einstellungen sind nur für fortgeschrittene Anwender empfehlenswert.

Wird etwa die Sättigung der Monitorfarben verringert, so können Farbräume dargestellt werden, deren Farbumfang größer sind als, der des Monitors. RGB-Farben mit Gamma füllen bewirkt, dass bei der Konvertierung mit dem schon festgelegten Gammawert gearbeitet wird. Bei Textfarben ist das aktiviert.

Fazit

Der Dialog Farbeinstellungen definiert die Darstellung aller Farben, bezogen auf die verschiedenen Farbräume. Auch die Behandlung neu geöffneter Fotos wird hier festgelegt. Selten genutzt, aber wenn es benötigt und richtig eingesetzt wird die Garantie für noch schönere Aufnahmen.

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