Medien & Design

Photoshop Express auf dem Handy nutzen

Photoshop News - Fr, 21/09/2018 - 09:49

Durch die mittlerweile hervorragenden Kameras in Smartphones geraten Spiegelreflex- oder auch Digitalkameras immer mehr ins Abseits und kaum ein Nutzer denkt über den Kauf einer Kamera nach.

Natürlich haben diese deutlich mehr Vorteile und kein Hobbyfotograf möchte auf seine Kamera verzichten. Dennoch möchten wir hier die Photoshop Express App fürs Handy vorstellen, die eine schnelle und problemlose Bildbearbeitung ermöglicht. Denn gerade für Schnappschüsse ist das Handy einfach unschlagbar.

Photoshop Express – ohne Abo und vollkommen kostenfrei

Wer ein gutes und einfaches Bildbearbeitungsprogramm für seine Handyfotos sucht, wird von Photoshop Express begeistert sein. Mit der App gibt es zahlreiche Möglichkeiten sein Bild richtig in Szene zu setzen, auch wenn die Einstellungen zum größten Teil vorgegeben sind.

Beim Nutzen der App muss zuerst ein Bild ausgewählt werden, das bearbeitet werden soll. Danach können verschiedene Voreinstellungen wie etwa „Einfach“, „Charme“, „Schwarzweiß“ oder „Natur“ und „Popfarbe“ gewählt werden. In allen Kategorien gibt es jede Menge Voreinstellungen, die man dann für sein Bild nutzen kann. Wer lieber selbst das Bild bearbeiten möchte, hat natürlich auch diese Möglichkeit und kann so ganz individuell die Bilder bearbeiten.

Zudem gibt es ein den „Red Eye“ Effekt, es können Bildfehler entfernt werden und unzählige weitere Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Seit einigen Monaten ist es sogar möglich Text einzufügen, um die Bilder noch mit netten Botschaften zu versehen.

Photoshop Lightroom und die unbegrenzten Möglichkeiten

Photoshop Lightroom ist ein kostenloses Programm, welches aber absolut zu empfehlen ist. Nicht nur für DSLR-Fotografen, sondern auch für diejenigen, die zahlreiche Bilder mit dem Smartphone machen und diese beispielsweise für die Webseite oder den Blog benötigen. Die meisten werden Lightroom kennen und sich schon einmal damit auseinandergesetzt haben.

Die Möglichkeiten bei Lightroom sind groß und die Bearbeitung der Fotos ist an sich auch gar nicht so schwer. Dennoch fehlen oftmals einfach ein paar neue Looks für Fotos oder die Kreativität ist gerade nicht auf dem Höhepunkt. Mit Lightroom Presets hat man aber die Möglichkeit die Kreativität zurückzuholen und zu schauen, welche Lieblings Presets andere haben.

Mit diesen Einstellungsvorgaben hat man schnell und einfach die Bilder bearbeitet und dann vielleicht wieder Ideen, um eine Presets zu erstellen. Natürlich könnte man auch die Filter von VCSO oder Instagram nehmen, doch die Lightroom Presets sind deutlich besser und machen aus den Bildern etwas ganz Besonderes.

Welche Version auch gewählt wird, Photoshop ist nicht umsonst eines der beliebtesten Bildbearbeitungsprogramme. Während das Programm vor einigen Jahren noch so gut wie nicht bezahlbar war, ist es jetzt, mit der Abo-Funktion, beliebter denn je. Für ein paar Euro im Monat bekommt man alles, was das Fotografenherz begehrt, um Bilder für Instagram, Facebook oder die Webseite zu bearbeiten und so ganz besondere Eindrücke zu schaffen.

Wer sich nicht sicher ist, sollte auf jeden Fall die kostenlose Version mit ihren hervorragenden Möglichkeiten ausprobieren. Denn ein Nachteil hat das Abo von Photoshop allemal – es ist nur ein Jahresabo und somit nicht möglich, vorher zu kündigen. Dennoch lohnt sich diese Investition, die jedem Fotografen und Hobbyfotografen die Bildbearbeitung einfach machen kann.

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Archivierungssysteme für alte Schätze

Photoshop News - Di, 18/09/2018 - 14:46

Die gebrauchte Schuhschachtel ist der Klassiker schlechthin unter den Fotoarchivierungssystemen für Bilder und Dias. Und so eine Schachtel habe ich in der letzten Woche bekommen.

Ohne Probleme können wir Dias aus alten Zeiten digitalisieren lassen. Eine Digitalisierung der Foto- oder Dia-Sammlungen mithilfe des PCs und eines Scanners ändert allerdings nichts daran, dass man sich ein sinnvolles digitales Ordnungssystem überlegen muss. Denn diese Art der Aufbewahrung spart Platz und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der weiteren Verwendung, Bearbeitung und Sicherung der aufbewahrten Bilder.

Scannen – ganz einfach testen

Eines der wichtigsten Werkzeuge für eine erfolgreiche Digitalisierung von Fotos und Dias ist, neben dem PC, ein leistungsfähiger Scanner. Die am weitesten verbreitete Ausführung ist ein sogenannter Flachbettscanner. Man legt das Bild wie bei einem herkömmlichen Kopiergerät mit der bedruckten Seite auf die Glasplatte des Gerätes und die Scannereinheit gleitet darunter entlang. Grundsätzlich gilt immer: Die Scaneinstellungen sind abhängig vom Ausgangsmaterial und vom individuellen Verwendungszweck.

Je mehr dpi umso besser

Die übliche Auflösung für die Ausarbeitung der Fotos oder den Druck beträgt 300 dpi (Punkte pro Zoll). Für die ausschließliche Darstellung auf einem Bildschirm würden auch weniger dpi ausreichen, aber es wäre nicht gut, die Qualität nicht zu berücksichtigen. Möchten Sie vielleicht später ein Detail als Ausschnitt entsprechend hervorheben, dann sollten es besser 600 oder 1200 dpi sein.

Film- und Diascanner

Preisgünstige Geräte genügen was die Auflösung anbelangt zwar für die üblichen Papierbilder, gelangen allerdings bei Dias oder Negativen an ihre Grenzen. Denn es sind echte dpi erforderlich, keine künstlich errechneten. Leistungsfähige Film- und Diascanner funktionieren mit einer Standardauflösung von 2.400 oder 2.800 dpi.

Scanner mit Staub- und Kratzerentfernung

Hochwertige Fotoscanner verfügen über eine (wieder abschaltbare) automatische Staub- und Kratzerentfernung. Es gibt je nach Hersteller natürlich auch unterschiedliche Verfahren, denen aber gemeinsam ist, dass sie nicht auf reiner Softwarebasis arbeiten, sondern z.B. mithilfe von Infrarotlicht. Dieses wird von den allfällig vorhandenen Staubpartikeln und Kratzern reflektiert, wodurch der Scanner die zu reparierenden Stellen leicht erkennt.

Diese Verfahren funktionieren relativ gut, aber natürlich nicht immer hundertprozentig, und sie sind in erster Linie für Farbdias und -negative geeignet. Bei Schwarz-Weiß-Aufnahmen kommt es oft zu Verfälschungen.

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eCommerce – Online und Offline einkaufen

Photoshop News - Mo, 09/07/2018 - 21:14

Shop-Systeme sind so vielfältig, dass es oft schwierig ist, sich für eines zu entscheiden. Mein letzter Kunde hat mir diese Entscheidung praktisch abgenommen, da er nicht nur seinen Shop online abbilden wollte, sondern auch ein Kassensystem suchte, das sich damit perfekt verbinden lässt. Online und Offline in einem Verbund. Eine Lösung war mit Lichtgeschwindigkeit gefunden.

Shop-Lösung mit Lightspeed

Für diesen Kunden habe ich mich schnell für Lightspeed entschieden. Die Kombination von Online-Shop und Kassensystem ist hier schon gegeben. Als Software as a Service (SaaS, Software und passende Hardware wird gemietet) ist diese Plattform zudem selbstpflegend.

So werden Updates eingespielt, Backups angelegt und erhöhtes Traffic-Aufkommen gut gepuffert, ohne das sich ein weiterer Dienstleister um die Pflege kümmern muss.

Design-Optionen

Da die Basis steht und alles fertig eingerichtet ist, war es für mich als Webdesigner wichtig, so viele Bereich wie nur möglich zu individualisieren. Dass klappt bei Lightspeed über die Auswahl des passenden (responsiven) Templates, bei dem sich einzelne Elemente leicht entfernen oder hinzufügen lassen.

Wer sich ein wenig auskennt, kann dann noch über den HTML- und CSS-Template-Editor weitere Änderungen vornehmen. Das Unternehmen bietet eine eigene Anleitung, wie man einen Onlineshop einrichten kann.

Abbildung der Produkte

Shop-Systeme ähneln sich. Wichtig ist vor allem die aussagekräftige Darstellung der Produkte. Hier lassen sich über einen Bulk Import und Drag & Drop alle Fotos auf einmal hochladen, wobei sich die Größe automatisch anpasst und die Bilder auch zugeschnitten werden. Die integrierte Zoom-Funktion ermöglich den Kunden später, Details des Produktes genauer anzusehen.

Entdeckt werden

Neben dem guten Shop-System ist es auch wichtig, entdeckt zu werden. Dabei helfen die SEO-Features, um über Produkt-Tags, Meta-Informationen und passenden Keywords besser gefunden zu werden.

Wer mag beschreibt in seinem eigenen Blog die Vorteile der Produkte, informiert über besondere Aktionen oder bietet passende Tutorials an. Um Kunden zu halten, werden E-Mail Templates eingesetzt, die an die Kunden gesendet werden. Und auch Facebook kann als Store integriert werden.

Standards

Natürlich gibt es eine Inventar-, Bestell- und Bestandsverwaltung, einen integrierten Versand mit allen wichtigen Anbietern sowie die Option, Kunden die Möglichkeit einer Retoursendung über ein eigenes Konto abzuwickeln. Für individuelle Produkte können auf den Produktseiten Felder hinzugefügt werden, um etwa den Text für Gravuren gleich mit zusenden.

Der Zahlungsvorgang ist über SSL-Zertifikat verschlüsselt und verschiedene Autoritäts-Level sind möglich, um etwa einen Administrator von einem Mitarbeiter zu unterscheiden, der nur die Produkte pflegt.

Kassensysteme

Zusätzlich zu dem Shopsystem bietet lightspeed auch Kassensysteme für Retail und Restaurants an, die sich über iPhone oder iPad steuern lassen. Neben der Bestandsverwaltung, Kundendaten und Inventar gibt es da praktische Extras wie etwa den Abruf aller Daten in Echtzeit aus der Cloud, die Einteilung in Kundentypen und deren Lifetime Value (wodurch besonders treue Kunden belohnt werden können, etwa über Gutscheine) und die Unterstützung mehrerer Filialen. Und halt die Verzahnung mit dem Online-Shop, die hier besonders gefragt war.

Fazit

Wer ein solides Shop-System auf SaaS-Basis sucht, mit Anbindung an ein Kassensystem, findet in Lightspeed eine sehr gute Lösung. Diese hat zwar ihren Preis, dafür wird ein Rundum-Sorglos-Paket geboten.

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