Medien & Design

Von der Dunkelkammer zur digitalen Verarbeitung

Photoshop News - Mi, 17/10/2018 - 18:43

Dank moderner Technik, Software und Apps gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, Bilder anzufertigen und sie im Anschluss an einem Lieblingsplatz im Bilderrahmen aufzuhängen.

Seit Entstehung der ersten Fotos haben Fotografen immer daran gearbeitet, die Qualität der von Ihnen gemachten Fotos zu verbessern. Zu Beginn wurden die Fotos zu Hause in der Dunkelkammer entwickelt und später professionell im Labor. Hier können wir beobachten, wie Konrad Eek einen Druck nur mit Hilfe von Dunkelkammertechniken erstellt:

Digitale Bildbearbeitung

Die moderne Digitaltechnik hat die Bildbearbeitung vom Grunde auf verändert. Dies schafft auch neue Möglichkeiten für die Darstellung schöner Bilder. Auch von zu Hause aus können Bilder auf einem sehr hohen Niveau entwickelt werden. Die Anfänge in Photoshop waren allerdings nicht so einfach, wie heute von der Bildbearbeitung Nummer 1 gewohnt:

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Sich mit einem Imagefilm perfekt präsentieren

Photoshop News - Sa, 13/10/2018 - 15:31

Häufig ist auch von Werbefilmen, Webfilmen oder Unternehmensfilmen die Rede. Dabei gibt es keine wirklich klare Begriffsabgrenzung. Mit einem Imagefilm ist hauptsächlich gemeint, dass etwas positiv und gleichzeitig auch werbend vorgestellt werden soll.

Ein positives Image ist also das Ziel. So entsteht die werbende Wirkung. Anders als in einem Imagefilm wird in einem Werbefilm (beispielsweise fürs Fernsehen) die Handlung ausgedacht. Es handelt sich um fiktive Geschehnisse und es spielt sich an einem Filmset mit engagierten Schauspielern ab. In einem Imagefilm dagegen soll ein Unternehmen realistisch von der besten Seite porträtiert werden.

Diese Filme werden in der Regel für Internetauftritte verwendet. Sie können aber auch auf Messen und Präsentationen gezeigt oder zum Anwerben von Personal genutzt werden. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein gut gemachter Imagefilm eine Marke, eine Firma oder auch eine Organisation besonderes realistisch abbildet.

Imagefilme können von:

  • Unternehmen, Verbänden, Organisationen oder Institutionen
  • Personen, Marken, Produkten
  • Dienstleistern
  • und jedem anderen, der von einer audio-visuellen Werbung profitieren könnte

genutzt werden.

Wo kann ein Imagefilm gezeigt werden?

  • Vorwiegend im Internet. Dort beispielsweise auf den eigenen Webseiten, bei Youtube, Xing oder Facebook.
  • Bei Messeauftritten
  • Zum Anwerben neuer Mitarbeiter
  • Immer dann, wenn Personen über ein Unternehmen oder über ein Produkt informiert werden sollen.

Der Sinn und Zweck für Imagefilme dürfte jetzt klar sein, nur muss man auch wissen, wie ein wirklich interessanter, schöner und vor allem erfolgreicher Imagefilm aussehen sollte. Ein Profi (und guter Freund) auf diesem Gebiet ist das Unternehmen Picmention. Man kann aber auch schon einige einfache Tipps nennen, die zu einem erfolgreichen Imagefilm führen können:

Die Zielgruppe kennen

Als erstes sollte man sich Gedanken über die gewünschte Zielgruppe machen. Dann sollte man auch wissen, was diese interessieren könnte. Zudem muss man sich überlegen, was sie erfahren und sehen soll. Besonders hervorgehoben kann das Know-How oder der besondere Mehrwert. Sogar komplexere Zusammenhänge können einfach in einem Imagefilm dargestellt und erklärt werden.

Das Wesentliche im Blick behalten

Damit ein Imagefilm wirklich interessant bleibt und zum Anschauen animiert, sollte er nicht unnötig ausschweifend sein. Nur das Besondere, die sogenannten Schlüsselfaktoren, sind wichtig. Hier muss nicht eine ganze Firma von oben bis unten dargestellt sein. Er soll so einfach und so kurz wie möglich gezeigt werden. Nur so erhält man sich auch das Interesse an dieser Werbeform bis zum Ende.

Lockerheit in den Imagefilm bringen

Ein Imagefilm darf auch etwas locker und unterhaltsam daherkommen. Man kann also ruhig auch ein paar Anekdoten oder einen guten Witz in den Imagefilm einfließen lassen. Wenn die Zielgruppe klar ist (wo es also gut hinpasst), spricht auch nichts gegen eine sympathische Lockerheit.

Eine kluge Geschichte

Zu einem erfolgreichen Imagefilm gehört das Storytelling. Hier wecken oft die unvorhersehbaren Geschichten das Interesse. Man sollte also durchaus auch Mut zu etwas Neuem haben. Man hat schon in der Vergangenheit beobachten können, dass gerade die überraschenden Dinge in einer Filmerzählung besonders erfolgreich sind.

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Photoshop Live – Street Retouch Prank

Photoshop News - Mo, 08/10/2018 - 12:01

Mit dem Photoshop Live – Street Retouch Prank ist ein wirklich toller Spaß live und in Echtzeit an einer Bushaltestelle gelungen. Passanten werden fotografiert, bearbeitet und in eine vorgefertigte Szene versetzt. Der Gag ist dabei, dass ein großer Monitor an der Haltestelle die Bearbeitung zeigt. Genial!

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Postkarten – Erinnerungen schaffen für die Ewigkeit

Photoshop News - Mo, 08/10/2018 - 11:54

Die Fotografie ist für viele mehr als nur Hobby. Die wichtigsten Momente im Leben werden festgehalten, an die man sich später immer wieder gerne erinnert.

Das kann ein schöner Herbstspaziergang sein, bei dem ein besonderer Moment eingefangen wird oder auch typische Veranstaltungen, wie Hochzeiten und Geburtstage, an denen man generell schon sehr viele Fotos macht.

Die schönsten Erinnerungen – Fotos drucken lassen

Und so landen hunderte Aufnahmen von der Kamera auf die Festplatten. Die waren Highlights, die wirklich besonderen Bilder, die könnten auch gedruckt werden. Eine tolle Idee sind eigene Fotos auf Postkarten, die später als Gruß versendet werden. Ob eine Karte zum Geburtstag oder eine Karte, um einfach Mal ein paar nette Worte als Dankeschön zu senden. Sehr beliebt sind auch Save the Date Karten, die ich zuletzt für einen Kunden gestaltet habe. Einfach drucken und sich nach Hause liefern lassen. Meine Empfehlung!

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Photoshop Express auf dem Handy nutzen

Photoshop News - Fr, 21/09/2018 - 09:49

Durch die mittlerweile hervorragenden Kameras in Smartphones geraten Spiegelreflex- oder auch Digitalkameras immer mehr ins Abseits und kaum ein Nutzer denkt über den Kauf einer Kamera nach.

Natürlich haben diese deutlich mehr Vorteile und kein Hobbyfotograf möchte auf seine Kamera verzichten. Dennoch möchten wir hier die Photoshop Express App fürs Handy vorstellen, die eine schnelle und problemlose Bildbearbeitung ermöglicht. Denn gerade für Schnappschüsse ist das Handy einfach unschlagbar.

Photoshop Express – ohne Abo und vollkommen kostenfrei

Wer ein gutes und einfaches Bildbearbeitungsprogramm für seine Handyfotos sucht, wird von Photoshop Express begeistert sein. Mit der App gibt es zahlreiche Möglichkeiten sein Bild richtig in Szene zu setzen, auch wenn die Einstellungen zum größten Teil vorgegeben sind.

Beim Nutzen der App muss zuerst ein Bild ausgewählt werden, das bearbeitet werden soll. Danach können verschiedene Voreinstellungen wie etwa „Einfach“, „Charme“, „Schwarzweiß“ oder „Natur“ und „Popfarbe“ gewählt werden. In allen Kategorien gibt es jede Menge Voreinstellungen, die man dann für sein Bild nutzen kann. Wer lieber selbst das Bild bearbeiten möchte, hat natürlich auch diese Möglichkeit und kann so ganz individuell die Bilder bearbeiten.

Zudem gibt es ein den „Red Eye“ Effekt, es können Bildfehler entfernt werden und unzählige weitere Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Seit einigen Monaten ist es sogar möglich Text einzufügen, um die Bilder noch mit netten Botschaften zu versehen.

Photoshop Lightroom und die unbegrenzten Möglichkeiten

Photoshop Lightroom ist ein kostenloses Programm, welches aber absolut zu empfehlen ist. Nicht nur für DSLR-Fotografen, sondern auch für diejenigen, die zahlreiche Bilder mit dem Smartphone machen und diese beispielsweise für die Webseite oder den Blog benötigen. Die meisten werden Lightroom kennen und sich schon einmal damit auseinandergesetzt haben.

Die Möglichkeiten bei Lightroom sind groß und die Bearbeitung der Fotos ist an sich auch gar nicht so schwer. Dennoch fehlen oftmals einfach ein paar neue Looks für Fotos oder die Kreativität ist gerade nicht auf dem Höhepunkt. Mit Lightroom Presets hat man aber die Möglichkeit die Kreativität zurückzuholen und zu schauen, welche Lieblings Presets andere haben.

Mit diesen Einstellungsvorgaben hat man schnell und einfach die Bilder bearbeitet und dann vielleicht wieder Ideen, um eine Presets zu erstellen. Natürlich könnte man auch die Filter von VCSO oder Instagram nehmen, doch die Lightroom Presets sind deutlich besser und machen aus den Bildern etwas ganz Besonderes.

Welche Version auch gewählt wird, Photoshop ist nicht umsonst eines der beliebtesten Bildbearbeitungsprogramme. Während das Programm vor einigen Jahren noch so gut wie nicht bezahlbar war, ist es jetzt, mit der Abo-Funktion, beliebter denn je. Für ein paar Euro im Monat bekommt man alles, was das Fotografenherz begehrt, um Bilder für Instagram, Facebook oder die Webseite zu bearbeiten und so ganz besondere Eindrücke zu schaffen.

Wer sich nicht sicher ist, sollte auf jeden Fall die kostenlose Version mit ihren hervorragenden Möglichkeiten ausprobieren. Denn ein Nachteil hat das Abo von Photoshop allemal – es ist nur ein Jahresabo und somit nicht möglich, vorher zu kündigen. Dennoch lohnt sich diese Investition, die jedem Fotografen und Hobbyfotografen die Bildbearbeitung einfach machen kann.

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Archivierungssysteme für alte Schätze

Photoshop News - Di, 18/09/2018 - 14:46

Die gebrauchte Schuhschachtel ist der Klassiker schlechthin unter den Fotoarchivierungssystemen für Bilder und Dias. Und so eine Schachtel habe ich in der letzten Woche bekommen.

Ohne Probleme können wir Dias aus alten Zeiten digitalisieren lassen. Eine Digitalisierung der Foto- oder Dia-Sammlungen mithilfe des PCs und eines Scanners ändert allerdings nichts daran, dass man sich ein sinnvolles digitales Ordnungssystem überlegen muss. Denn diese Art der Aufbewahrung spart Platz und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten der weiteren Verwendung, Bearbeitung und Sicherung der aufbewahrten Bilder.

Scannen – ganz einfach testen

Eines der wichtigsten Werkzeuge für eine erfolgreiche Digitalisierung von Fotos und Dias ist, neben dem PC, ein leistungsfähiger Scanner. Die am weitesten verbreitete Ausführung ist ein sogenannter Flachbettscanner. Man legt das Bild wie bei einem herkömmlichen Kopiergerät mit der bedruckten Seite auf die Glasplatte des Gerätes und die Scannereinheit gleitet darunter entlang. Grundsätzlich gilt immer: Die Scaneinstellungen sind abhängig vom Ausgangsmaterial und vom individuellen Verwendungszweck.

Je mehr dpi umso besser

Die übliche Auflösung für die Ausarbeitung der Fotos oder den Druck beträgt 300 dpi (Punkte pro Zoll). Für die ausschließliche Darstellung auf einem Bildschirm würden auch weniger dpi ausreichen, aber es wäre nicht gut, die Qualität nicht zu berücksichtigen. Möchten Sie vielleicht später ein Detail als Ausschnitt entsprechend hervorheben, dann sollten es besser 600 oder 1200 dpi sein.

Film- und Diascanner

Preisgünstige Geräte genügen was die Auflösung anbelangt zwar für die üblichen Papierbilder, gelangen allerdings bei Dias oder Negativen an ihre Grenzen. Denn es sind echte dpi erforderlich, keine künstlich errechneten. Leistungsfähige Film- und Diascanner funktionieren mit einer Standardauflösung von 2.400 oder 2.800 dpi.

Scanner mit Staub- und Kratzerentfernung

Hochwertige Fotoscanner verfügen über eine (wieder abschaltbare) automatische Staub- und Kratzerentfernung. Es gibt je nach Hersteller natürlich auch unterschiedliche Verfahren, denen aber gemeinsam ist, dass sie nicht auf reiner Softwarebasis arbeiten, sondern z.B. mithilfe von Infrarotlicht. Dieses wird von den allfällig vorhandenen Staubpartikeln und Kratzern reflektiert, wodurch der Scanner die zu reparierenden Stellen leicht erkennt.

Diese Verfahren funktionieren relativ gut, aber natürlich nicht immer hundertprozentig, und sie sind in erster Linie für Farbdias und -negative geeignet. Bei Schwarz-Weiß-Aufnahmen kommt es oft zu Verfälschungen.

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