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Aktualisiert: vor 12 Minuten 47 Sekunden

Welche Faktoren machen ein möglichst optimales Foto aus?

Sa, 24/03/2018 - 18:05

Heutzutage ist nahezu jeder im Besitz eines Smartphones und verfügt somit auch über eine (inzwischen) relativ gute Kamera. Dennoch sind viele enttäuscht von ihren Fotos und Schnappschüssen, wenn sie diese mit dem Look professioneller Bilder vergleichen. Doch ein optimales Foto zu schießen ist bei Weitem kein Hexenwerk, wenn man ein paar Dinge im Hinterkopf behält. Was sollte man also beachten, bevor man auf den Auslöser drückt?

Auch als Laie kann man recht zuverlässig beurteilen, ob ein Foto professionell aufgenommen wurde oder eben nicht. Zwar kann nicht immer benannt werden, was genau es ist, was ein Foto gut oder schlecht erscheinen lässt, meist sind es aber wiederkehrende Muster in nahezu allen Bereichen der Fotografie. Da das Thema äußerst komplex ist, sollen hier einmal die grundlegenden Faktoren erläutert werden.

Faktor 1: Die (getroffene) Schärfe

Wenn man ein Foto betrachtet, nimmt man zunächst einmal die Schärfe, genauer gesagt die getroffene Schärfe wahr. Diese wird bei Porträts meist auf die Augen gelegt. Zusätzlich kann man die Schärfe natürlich in der Nachbearbeitung korrigieren oder verstärken. Wichtig für Bilder mit optimaler Schärfe sind einerseits der Fokus, andererseits auch eine ruhige Hand des Fotografen. Verwackelte Bilder führen schnell zu einer verminderten Schärfe.

Faktor 2: Tiefenunschärfe

Wo Schärfe ist, sollte auch Unschärfe sein. Gerade bei Fotos in Hochglanzmagazinen wird der Tiefenunschärfe eine besondere Bedeutung beigemessen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht schlicht um einen unscharfen Hintergrund. Bei der Tiefenunschärfe werden Bereiche, welchen weniger Aufmerksamkeit zukommen soll, bewusst unscharf gemacht und lenken den Blick somit auf das für den Fotografen Wesentliche. Zudem kann man mit der Tiefenunschärfe die räumliche Tiefe des Bildes verstärken.

Faktor 3: Licht und Schatten

Auch wichtig bei der Erstellung von professionellen Bildern ist das richtige Einfangen von Licht und Schatten. Das Zusammenspiel dieser zwei Faktoren ist im Freien selbstverständlich stark von der Tageszeit abhängig. Hilfsmittel wie Reflektoren und Blitze können hier unterstützend eingesetzt werden. Es gibt hartes und weiches Licht, am besten macht sich weiches Licht auf professionellen Fotos. Natürlich kann man hier auch die Nachbearbeitung bemühen.

Auch eine Option: Beauftragung professioneller Fotostudios

Selbstverständlich ist auch das Fotografieren etwas, was mit zunehmender Übung und Erfahrung besser wird. Auch wenn man das Theoretische über das optimale Foto kennt, gilt es diese Theorie in die Praxis zu übertragen. Ohne den notwendigen Erfahrungsschatz wird es schwierig professionelle Bilder zu schießen. Wer wirklich hochwertige Bilder benötigt sollte, sofern er diese nicht selber herstellen kann, auf die Dienste eines professionellen Fotografen oder Fotostudios zurückgreifen.

Moderne Studios wie etwa das ADCADA Fotostudio (Infos dazu hier: adcada-fotostudio.de) bieten zahlreiche Tools wie etwa Greenscreens und professionelles Fotoequipment, um auch wirklich das Beste aus jedem Bild herauszuholen.

Um sich und seine Fotoqualitäten zu verbessern, sollte man vor allem seinen eigenen fotografischen Blick schulen. Auch das Finden von Bildideen gehört hier dazu. Im Laufe der Zeit verändern sich Trends auch in der Fotografie. Es ist hilfreich die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Profifotografie zu verfolgen, um hier immer auf dem neusten Stand zu sein.

Kategorien: Medien & Design

Photoshop-Apps für besondere Bilder und Fotos

Fr, 16/03/2018 - 11:24

Seitdem Handys und Tablets immer bessere Kameras mitbringen, sind wir kaum mehr auf die größere Kompaktkamera angewiesen. Zumindest Schnappschüsse können überall entstehen. Manchmal ist das Motiv so schön, dass wir diese korrigieren und verbessern wollen, um aus dem besonderen Motiv eine brauchbare Aufnahme entstehen zu lassen. Dazu eignen sich Photoshop Apps besonders gut.

Adobe Photoshop Express

Adobe Photoshop Express ist der mobile Ableger des großen Bruders Photoshop von Adobe. Vorteile dieser App sind, dass auf die originalen Photoshop-Algorithmen zurückgegriffen wird und die App auch für Windows-Nutzer bereit steht. Ein Nachteil liegt darin, dass eine Anmeldung via Adobe- oder Facebook-Konto verlangt wird und die Anwendung für Android-User eingeschränkt ist.

Pixlr Mobile

Pixar Mobile ist von Autodesk entwickelt worden und steht Benutzern von iOS sowie Android offen. Die Besonderheit dieser App zur Bildbearbeitung liegt in der schier unermesslichen Auswahlmöglichkeit von Effekten, Filtern und Objekten. Weiterhin zeichnet sich Pixlr Mobile durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit in allen Schritten vom Import der Bilder bis zum Export aus. Größter Nachteil der App ist jedoch, dass sich einmal platzierte Objekte nachträglich nicht mehr umpositionieren lassen.

Snapseed

Snapseed kam im Jahr 2011 auf den Markt und ist praktisch die Photoshop App aus dem Hause Googles. Genutzt werden kann diese App von Nutzern der Betriebssysteme iOS und Android. Das positive dieser Anwendung ist, dass die Bearbeitung von RAW-Dateien möglich ist und sich Projekte inklusive aller Bearbeitungsschritte speichern lassen. Allerdings ist ein Nachteil die etwas unpraktische Gestaltung der App: So sind teilweise die Icons zur Bearbeitung der Bilder zu klein geraten.

Fazit und Weiterführendes

Wie gezeigt wurde, existieren mittlerweile hervorragende Apps, mit denen auch ungeübte Hobbyphotographen ausgezeichnete Bilder und Effekte erzielen können.

1&1 liefert hierzu im hauseigenen Digital Guide nützliche Tipps und Tricks, die gerade für den Start sehr gute Informationen liefern. Nachdem bereits verschiedene Photoshop Apps vorgestellt worden sind, stellt sich natürlich die Frage, mit welchem Gerät entsprechende Bilder am besten bearbeitet werden können. Derzeit dürfte das bald  erscheinende Samsung Galaxy S9 die erste Wahl für mobile Hobbyfotografen sein – auch wenn es natürlich mit einem stolzen Preis kommt.

Kategorien: Medien & Design