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Aktualisiert: vor 1 Stunde 15 Minuten

Aspekte eines guten Webdesigns

Sa, 20/03/2021 - 10:22

Das Thema Webdesign ist ein gigantisches Kapitel, das selbst Experten oftmals nicht in seiner Gänze überblicken können. Was gut ankommt, folgt oftmals verschiedenen Trends und so muss man seine Website ständig aktualisieren, um mit dem Zahn der Zeit zu gehen.

Das ist für viele Unternehmer allerdings zu zeitintensiv und für die Anwendungen auf der Website nicht vonnöten. Wir sprechen daher über die wichtigsten Aspekte im Webdesign, die sich langfristig bewährt haben und bei Überlegungen zur Webprogrammierung niemals fehlen sollten!

Die perfekte Farbgestaltung

Um Kunden für mehr als ein paar Sekunden auf einer Website zu halten, muss eine gute und anziehende Farbkombination her. Diese hilft dabei, das Interesse zu wecken und für Neugier zu sorgen. Farben haben in der Psychologie unterschiedliche Bedeutungen und Eigenschaften, die es bei der Gestaltung der Website, dem Logo und der Corporate Identity zu bedenken gibt. So sorgt Rot als Signalfarbe z. B. für Aufmerksamkeit und wird oft als Warnung gesehen.

Die Farbe kann außerdem Leidenschaft, Liebe und Feuer symbolisieren. Rot wird als intensiver Farbton meist nur spärlich eingesetzt, da die Augen davon relativ schnell ermüden und die Aufmerksamkeit vom Text abgelenkt wird. Anders sieht das bei der Farbe Blau aus. Blaue Töne werden mit Seriosität, Geld und Finanzen oder Business verbunden. Damit erweckt Blau das Vertrauen der Besucher und sorgt für einen professionellen Look.

Eingesetzt wird dies bspw. von viele Banken und Finanzinstituten, aber auch von dem Online Zahlungsanbieter PayPal oder seriösen iGaming-Plattformen wie Casinos.de. Die Vergleichsplattform hat sich für ein sattes Blau entschieden, das sich auf der gesamten Webseite wiederfinden lässt. Kunden sind im Netz besonders vorsichtig, wenn sie sensible Daten angeben oder Bezahlungen durchführen. Die blaue Farbe unterstreicht damit die Verantwortung und Vertrauenswürdigkeit der Anbieter. Ähnlich sieht es natürlich auch mit Grün, Gelb und anderen Tönen aus – jede hat ihre ganz eigene Bedeutung und sollte bewusst eingesetzt werden!

Aufteilung und Übersicht

Neben dem farblichen Design steht natürlich die Anordnung der Elemente und Flächen an oberster Stelle, wenn man eine Website gestalten möchte. Übersichtlichkeit ist dabei sehr wichtig, denn man möchte erreichen, dass sich Kunden intuitiv und schnell zurecht finden und alle Informationen erlangen, nach denen sie gesucht haben. Im Internet ist die Aufmerksamkeitsspanne extrem kurz und viele User bleiben nur wenige Sekunden auf einer Website, bevor sie zu einem anderen Ergebnis ihrer Google-Suche übergehen.

Daher ist es besonders wichtig, bereits in den ersten Augenblicken wichtige Informationen zu vermitteln. Das gelingt dann, wenn die Website eine gute Aufteilung hat und Informationen dort zu finden sind, wo sie der User erwartet. Im Internet ist es also nicht immer gut, das Rad neu zu erfinden. Stattdessen sollte man sich bei der Aufteilung und Platzierung wichtiger Elemente an die Standards halten, die potentielle Kunden gewöhnt sind.

Dabei gilt z. B., dass das Logo immer in der linken, oberen Ecke sitzt und man durch einen Klick darauf wieder zur Startseite gelangt. Die unterschiedlichen Menüpunkte findet man entweder in der linken Seitenleiste oder in einer Leiste am oberen Rand der Website. Der Fließtext sollte gut strukturiert sein und durch unterschiedliche Schriftgrößen und Abstände wichtige Informationen hervorheben. So erhalten auch jene Leser, die den Text nur überfliegen, die essentiellen Eckdaten bereitgestellt. Verwendet man professionelle Themes wie von TemplateMonster, werden diese Punkte meist bereits berücksichtigt.

Ein Hoch auf Usability

Das Wort Usability lässt sich einfach mit Benutzerfreundlichkeit übersetzen und ist ein besonders wichtiger Aspekt im Design einer Website. Um die Usability einer Seite festzustellen, können verschiedene Testungen durchgeführt werden. Mit dem Eyeball-Tracking durch eine spezielle Brille kann aufgezeigt werden, wo der User bei einer Website als Erstes hinsieht.

So wird entdeckt, wie schnell essentielle Informationen von einem Besucher gefunden und aufgenommen werden. Gibt es auf der Website störende Elemente, die den Blick zu stark auf sich lenken oder folgt der User dem gewünschten Lesefluss? Muss der Besucher lange nach einer Schaltfläche suchen oder findet er sofort den passenden Menüpunkt für seine Anfrage?

Solche Fragen können durch das Tracken der Augenbewegungen und der Maus geklärt werden. Wer sich solche Testungen nicht leisten kann, hat natürlich auch die Möglichkeit, klassischen Usability-Regeln zu folgen. Diese betreffen die Platzierung von Elementen, den Aufbau der Mainpage und den Unterseiten und vielen anderen Aspekten. Wie eine gute Usability aussieht, ist ein Thema für sich, ausführliche Anleitungen dazu findet man im Netz.

Ein gutes Webdesign erfordert viele Überlegungen, die über den reinen Look einer Website hinausgehen. Aspekte wie die Farbgestaltungen und die Platzierung von Elementen helfen nicht nur dabei, ein ansprechendes Gesamtbild zu kreieren, sondern dienen auch der Benutzerfreundlichkeit. Nur mit einem ausgereiften Konzept können Besucher rasch von einem Unternehmen überzeugt werden und nehmen sich die Zeit, das Angebot genauer zu studieren.

Kategorien: Medien & Design

Smarter im Internet unterwegs

Mi, 17/02/2021 - 21:14

Die Meisten wollen nur das Eine: unser Geld oder unsere Daten. Trotzdem kann man mit dem Internet sogar Geld sparen und sich geschickt der Datenkrake entziehen.

Vergünstigungen

Der moderne Schnäppchenjäger bedient sich des World Wide Webs. In Amerika die Suche nach Coupons schon recht verbreitet ist, steckt sie in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Doch Cashbars informieren über verfügbare Gutscheine und erinnern dich an sie, wenn du in einem Online-Shop surfst.

Außerdem bieten verschiedene Portale, wie paypal oder Lieferheld, deutliche Reduzierungen bei Werbepartnern an. Auch Vergleichsportale wie idealo helfen dabei, beim Einkauf den günstigsten Preis zu finden. Cashback-Systeme zahlen einen Teil des Preises wieder zurück.

Kostenlose Proben aller möglichen Produkte sind im Internet verfügbar

Neben Freeware gibt es sogar namhafte Software-Produkte, wie z. B. Photoshop kostenlos. Dabei handelt es sich um eine legale Vollversion.

Auch den Lesehunger kann der Nutzer unmittelbar im Netz stillen. E-Books erfreuen sich nicht nur einer immer größer erdenden Beliebtheit, da sie meist kostengünstiger sind als gedruckte Ausgaben, für die weit höhere Herstellungs- und Lagerkosten anfallen. Sondern sie sind auch zu sehr spezifischen Themen, wie ein E-Book über Architektur-Fotografie, kostenlos herunterzuladen.

Anonyme Suche

Auch unsere Such-Gewohnheiten im Internet sind für die Betreiber der Seiten bares Geld wert. Die Nutzer gehen jedoch zunehmend kritischer damit um. Einige stellen bewusst ihre Daten Suchmaschinen zur Verfügung, die versprechen, Gutes mit den Einnahmen zu tun, wie Ecosia.

Während Inkognito-Surfen, den eigenen Browserverlauf nach der Beendigung der Sitzung löscht, behalten die besuchten Seiten die Daten. Andere bemühen sich, ihre Identität durch Proxy-Server, die jedes Mal eine neue IP-Adresse zu teilen, aus der sich dann der eigene Standort nicht erkennen lässt, oder VPN-Client zu verschleiern.

Ohne Accounts

Viele Accounts lassen sich mit beliebigen, manchmal sogar nicht existenten E-Mail-Adressen erstellen. Auf ein besonders sensibles Gebiet wollen jetzt nicht nur die Seitenbetreiber, sondern auch der Staat zugreifen: die Online-Casinos mit deutschen Lizenzen. Der Schutz von Spielsüchtigen und Minderjährigen führt zu erheblichen Eingriffen, dabei wie die Spieler mit ihren persönlichen Informationen umgehen.

Der neue Staatsvertrag zum Glücksspiel, der im Juli 2021 in Kraft tritt, legt fest, dass jeder Spieler nur noch in einem Online-Casino mit einem Höchsteinsatz von 1000 Euro spielen darf. Das Casino soll überprüfen, ob er mit seinen echten amtlichen Daten dort angemeldet ist. Diese Daten werden an eine staatliche Sperrdatei weitergeben werden. Wer seine Privatsphäre schützen möchte, kann trotzdem in einem Casino ohne Anmeldung spielen.

Tor-Browser

Die bekannteste, aber auch radikalste Lösung, um im Internet anonym zu bleiben, ist sicherlich die Installation des Tor-Browsers. Allerdings taucht beim Anstieg in Tor die eigene IP-Adresse auf, sodass auch hier zunächst ein Proxy-Server empfehlenswert ist.

Damit öffnet sich der Weg ins Deep-Web, das auch unter dem etwas anrüchigen Namen Darknet bekannt ist.

Dann verlangsamt sich das Surfen im Internet jedoch erheblich, da Anfrage mehrfach weitergeleitet wird, damit der Nutzer anonym bleibt. Vor illegalen Aktivitäten, wofür das Darknet berüchtigt wurde, ist ohnehin abzuraten, da die Sicherheitsbehörden längst aufgerüstet haben.

Wer also seinen Geldbeutel schon oder seine Identität schützen möchte, dem bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten. Denn beides bedeutet ein gutes Stück Selbstbestimmung.

Kategorien: Medien & Design

Projektmanagement mit Office 365 – diese Tools bereichern das Digital Office

Sa, 16/01/2021 - 13:20

Unter den webbasierten Geschäftsanwendungen ist Microsoft Office 365 eine der meist genutzten und erfolgreichsten. Das liegt sicher auch an der großen Vielfalt von Tools, auf die Abonnenten von Office 365 Zugriff haben. Insbesondere dort, wo viel kreativ und projektbasiert gearbeitet wird, können sich einige der Anwendungen als sehr nützlich erweisen. Hier eine Kurzvorstellung einiger Projektmanagement-Tools aus Office 365 und ihrer Vor- und Nachteile.

Individuelle Aufgabenverwaltung mit To-Do

Für das persönliche Aufgabenmanagement ist die To-Do-App bei Office 365 das Mittel der Wahl. Private wie berufliche Aufgaben können hier inklusive Fälligkeitsdatum und Benachrichtigungsfunktion gelistet und gruppiert werden. Die Gestaltung ist simpel gehalten und gerade deshalb benutzerfreundlich und praktisch. Als kleines Manko fehlt bislang die Möglichkeit Unteraufgaben zu erstellen.

Für das Projektmanagement im kleinen Rahmen und die persönliche Aufgabenverwaltung reicht die Anwendung allerdings normalerweise aus.

Professionelles Projektmanagement mit Project

Project gilt als das leistungsfähigste Projektmanagement-Tool in Office 365 und ermöglicht eine besonders professionelle Herangehensweise an die Projektplanung. Für verschiedene Benutzergruppen bietet es einen unterschiedlichen Funktionsumfang und deckt damit ein ganzes Spektrum an Projektmanagementaufgaben auf verschiedenen Ebenen ab. Neben der grundlegenden Projekt- und Aufgabenverwaltung können beispielsweise auch Ressourcen überwacht und Berichte erstellt werden.

So anspruchsvoll wie das Tool selbst kann aber auch der Umgang damit sein. Für die Einführung von Project sind meist entsprechende Schulungen nötig, denn unerfahrene Anwender kommen in der Regel nicht ohne weiteres damit zurecht.

Effizientes Teamwork mit Planner

Zentrales Element für das Projektmanagement in Teams ist der Office 365 Planner. Aufgaben können damit erstellt und in Plänen übersichtlich verwaltet werden. Diagramme und Dashboards sorgen dabei für den schnellen Überblick. Auch einige Möglichkeiten für gemeinsames Arbeiten, wie etwa die SharePoint-Bibliothek oder das Kommentieren von Aufgaben in Outlook Groups, sind gegeben.

Die klaren Vorteile von Planner sind einfach zu verwaltende, gut strukturierte Planungsmöglichkeiten und eine gute Visualisierung. Ein weiterer Pluspunkt: mit der Integration in Microsoft Teams lässt sich Planner auch in größere Zusammenhänge einfügen.

Planner erfüllt vielleicht nicht sämtliche Profi-Ansprüche, wenn es um besonders umfangreiches Aufgabenmanagement geht, aber dafür ist der Umgang mit der Anwendung weniger komplex als mit Project und lässt sich intuitiver begreifen. Schon anhand eines relativ übersichtlichen Leitfadens zur Planner-Nutzung lassen sich die Grundzüge der Anwendung erfassen.

Planner bietet damit einen für durchschnittliche Ansprüchen gut gangbaren Mittelweg zwischen dem simplen To-Do und dem komplexen Project.

Ein Ziel, viele Möglichkeiten

Neben diesen zentralen Tools bestehen noch weitere Projektmanagementmöglichkeiten in Office 365. Zu nennen wären etwa die SharePoint-Aufgabenlisten, die es ermöglichen, Aufgaben mit Unteraufgaben zu erstellen und zu verwalten. Für die Aufgabenverwaltung per E-Mail-App wäre außerdem Outlook-Aufgaben eine Option.

Das Spektrum an Möglichkeiten ist groß und alle Office 365-Optionen haben dabei unterschiedliche Stärken und Vorteile. Das Ziel ist der Nutzer ist aber immer ein effektives, gut durchführbares Projektmanagement, denn mit Kreativität allein ist es nicht getan.

Alles muss zusammenpassen, damit das Ergebnis stimmt. Sich über Anwendungen und Möglichkeiten etwas intensiver schlau zu machen, lohnt sich deshalb. Im Zweifelsfall ist immer Expertenrat durch spezialisiertes Consulting ratsam, um die Passgenauigkeit von Anforderungen, Tools und deren Anwendung zu optimieren. Der Mehraufwand zahlt sich in essentiellen Bereichen wie dem Projektmanagement in den meisten Fällen aus.

 

Kategorien: Medien & Design